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HOBBY HIFI
Feb./März 2017
HobbyHifi Logo 11_2016 
 
Auszug: Seite 13
Niederinduktives Lautsprecherkabel von Reckhorn
Die störendste Eigenschaft von Lautsprecherkabeln ist ihre Induktivität.
Diese wirkt als Tiefpass und dämpft deshalb höchste Frequenzen.
Reckhorn liefert mit dem L-3 ein konsequent auf niedrige Induktivität hin optimiertes Kabel für die Außen- und Innenverkabelung von Lautsprechern.
Diese Optimierung gelingt durch einen geflochtenen Aufbau von acht einzeln isolierten Leitern.
Jeder davon verfügt über einen Querschnitt von 0,75 qmm.

 

 

HOBBY HIFI
Juni/Juli 2016
Auszug: Seite 40/48 ULTRA-SUB:
Reckhorns 17-Zentimeter-Tieftöner D-165 fiel uns beim letzten Vergleichstest dieser Chassisgröße äußerst positiv auf:
Als Subwoofertreiber macht er eine exzellente Figur.
Das liegt nicht nur an den für diesen Einsatzzweck idealen Parametern, großer bewegter Masse in Verbindung mit einem äußert kräftigen Antrieb nebst überragender Langhubigkeit, sondern auch an überraschend geringen mechanischen Verlusten.
Für die Einschätzung der Klangqualitätist das neben den Verzerrungswerten DER ausschlaggebende Parameter.
Die großformatige Langhub-Schwingspule, die brettharte Alu-Membran und den soliden Gusskorb erwartet man von einem Chassis für 30 Euro nun ganz bestimmt nicht. Hier ist von einem ganz und gar außergewöhnlichen und exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis zu sprechen.

Fazit:
Reckhorns D-165 bietet grandiosen Tiefbass und ist klanglich hoch talentiert.
Der Preis geht nicht nur in Ordnung, er ist sensationell.
 
HOBBY HIFI
Okt./Nov. 2015
Auszug: Seite 61  Reckhorn D-165
- Grandioser Tiefbass zum coolen Preis
- Unglaubliche Ausstattung: Gusskorb, Alu-Membran und - Tusch - den langhubigsten
  Antrieb des Testfeldes.
- Bis unter 30 Hertz reicht er linear und benötigt hierfür gerade mal 16 bis 20 Liter Volumen.
- Schnelles und resonanzfreies Ausschwingen bis 2 kHz

Fazit: Reckhorns D-165 bietet grandiosen Tiefbass zum coolen Preis
 
HOBBY HIFI
Jun. 2014
Auszug: Seite 80 Im Crecendo-Rhythmus verbessert die Firma Reckhorn ihren Subwoofer Verstärker.
Der massiv dimensionierte Ringkerntrafo sichert die hohe Ausgangsleistung.......

Fazit:
Üppige Ausgangsleistung, Zwei-Ohm-Stabilität, steile Filter und umfangreiche Einstellmöglichkeiten sind die wesentlichen Vorraussetzungen für einen Subwoofer-Betrieb auf hohem Niveau. Der Einstellbereich für die Trennfrequenzen ist besser gewählt als beim Vorgänger....
 
HOBBY HIFI
Feb. 2014
 
Auszug: Seite 45 Zum vollwertigen Vorverstärker wird der DSP-6 durch den Lautstärkesteller. Hierbei handelt es sich nicht etwa um ein Mehrfachpotentiometer, sondern um einen Pulsgeber mit Endlos-Drehfunktion. Die Beeinflussung der Lautstärke erfolgt also nicht etwa vor oder hinter dem DSP auf analogen Terrain, sondern im Rahmen der digitalen Signalbearbeitung.

Fazit: Der DSP-6 und die zugehörige Software bietet Funktionen, die über die Möglichkeiten der selbst komplexesten passiven Frequenzweichen noch hinaus gehen, insbesondere die Zeitanpassung, die die Chance auf zeitrichtige Lautsprecher eröffnen. Die Möglichkeiten sind so vielfältig, dass mehrere Lautsprecherprojekte in den nächsten Ausgaben erforderlich sind, um alle Optionen sowie deren klangliche Auswirkungen zu erkunden..
 
HOBBY HIFI
Aug./Sept. 2013
 
  Fazit: 
Reckhorns H-100W vereint ungewöhnliche technische Lösungen, die eine hohe akustische Qualität ermöglichen. Der Preis von 100 Euro darf als extrem günstig bezeichnet werden.
 
HOBBY HIFI
Dez./Jan. 2011
 
Auszug; Seite 44 + 46 Nummer 7
Lebt Wer jemals einen Subwoofer in die eigene HiFi- oder Heimkinoanlage integriet hat, kennt das Problem: Die Einstellarbeiten am Basslautsprecher gestalten sich oft mühsam und langwierig. Das liegt meist an der Rückseite des Subwoofersplatzierten Verstärkermodul. Die Anschlüsse und Bedienelemente sind dann nur unter Mühen zugänglich.
 
HOBBY HIFI
Okt./Nov. 2011
 
Auszug: Seite 48 + 49 " Fazit: Reckhorn bietet mit der A-404 eine Subwoofer-Endstufe mit wirklich kompletter Funktionalität für alle Subwoofer-Anwendungen zum unschlagbaren Preis von 250 EURO."
 
HOBBY HIFI
Mai 2010
 
  "XXL-Sub Die Wahl der für den XXL-Sub geeigneten Elektronik gestaltete sich gar nicht einmal einfach: Die "üblichen Verdächtigen" scheiden hier wegen zu hoch liegender Subsonic-Filter aus. Mivocs AM 80 und AM 120 zum Beispiel dämpfen 25 Hertz bereits mit sechs dB, die von uns in der Vergangenheit getesteten Detonation-Module bieten 6 dB Filterdämpfung bei 20 Hertz, und Sitroniks Callisto-Baureihe macht mit 6 dB Dämpfung bei 16 Hertz dicht. Die einzige zurzeit uneingeschränkt empfehlenswerte Subwoofer-Endstufe ist Reckhorns A-402 (Test in 3/2009). Deren Subsonicfilter ist stufenlos variabel und lässt bei minimaler Einstellung 16 Hertz praktisch ungehindert durch. Die Minus-Sechs-dB-Frequenz machten wir hier bei 12 Hertz aus. Dank Ihrer Zwei-Ohm-Tauglichkeit befeuert die A-402 sogar zwei parallel geschaltete Subwoofer. Im Zwei-Ohm-Betrieb stehen satte 420 Watt zur Verfügung,...."
 
HOBBY HIFI
Aug./Sept. 2009
 
  "Was bringt‘s klanglich?
Das Resultat ist im Fall des AM 80 ein leichter, beim A-402 ein deutlicher Zugewinn an Tiefbass. In beiden Fällen kann die denkbar einfache akustische Feinabstimmung von großem Nutzen sein, gerade in Fällen problematischer Raumakustik. An einem Mittelklasseverstärker der 500-Euro-Klasse war die teilaktive Version mit AM 80 der Passivversion klanglich ebenbürtig, die Variante mit dem A-402 deutlich überlegen."
 
HOBBY HIFI
April/Mai 2009
 
  Der Bass–Meister
Verarbeitung:
Das Gehäuse ist aufwändig konstruiert: In die Oberseite ist über die volle Gerätebreite ein massiver Kühlkörper für die Endstufentransistoren eingearbeitet. Auf der Rückwand sorgen vergoldete Cinchbuchsen und Schraubanschlüsse mit unglaublichen 50 Quadratmillimetern Aufnahmekapazität  für besteVerbindungen.
Leistung: Die herstellerseits angegebenen Leistungswerte erreichte der A-402 an unseren Lastwiderständen nicht nur, er übertraf sie mit 190, 306 und 420 Watt (Herstellerangabe 180 W an 8 Ohm, 290 W an 4 Ohm, 400 Watt an 2 Ohm) sogar deutlich. Besonders hoch ist der Endstufe anzurechnen, dass sie an zwei Ohm stabil läuft – die meisten Subwoofer–Verstärker, zumal die preiswertesten, winken bei einer so niedrigen Lastimpedanz hilflos ab. Dabei sind zwei Ohm bei einem Subwoofer nicht ungewöhnlich, wie unser Gemini-Projekt zeigt."
 
KLANG+TON
Februar 2008

Auszug: Seite 22 + 24 "Als Verstärker habe ich mir ein auf dem Markt relativ neues Produkt auserkoren - den Reckhorn A-400, der kein Einbauverstärker im klassischen Sinne ist, sondern vielmehr in einem "normalen" Gehäuse als Bass-Schaltzentrale der Anlage fungiert. Diesem Anspruch wird er durch seine zahlreichen Regelmöglichkeiten, was Filter und Equalizer angeht, mehr als gerecht, sein Preis von 229 Euro lässt mich guten Gewissens ein richtiges Stereo-Setup der Woofer empfehlen."
"Weitaus praxisgerechter fanden wir das recht effektiv einstellbare Subsonicfilter, mit dem wir die Treiber unterhalb der nutzbaren Frequenzen deutlich entlasten konnten - ein sauberer Bass ist der Lohn. Der schlechte Wirkungsgrad eines Dipolsubwoofers ist kein Thema - die 90 Dezibel Schalldruck unserer Messdiagramme erreichten wir mit einer nicht weiter nennenswerten Rechtsdrehung des Lautstärkepotis am Modul." "Potenter und günstiger Subwoofer-Verstärker mit überragenden Regelmöglichkeiten."
 
HOBBY HIFI
Juni/Juli 2007
 
Auszug: Seite 32 "Gerade rechtzeitg für dieses Projekt erhielten wir die nach dem Test in HOBBY HIFI 1/2007 überarbeitete A-400. Sie bietet zum einen einen größeren Einstellbereich der Trennfrequenz – jetzt bis 300 Hertz - und zweitens eine höhere Ausgangsleistung, speziell an zwei Ohm. Wir ermittelten 185 Watt an acht, 298 an vier und stolze 406 Watt an zwei Ohm, ohne dass sich die Schutzschaltung meldete. Damit übertrifft die A-400 das mit der Typenbezeichnung gegebene Leistungsversprechen."
 
HOBBY HiFi
Januar 2007
 
Auszug: Seite 45+57 "Der A-400 begeistert mit umfangreichen Einstellmöglichkeiten, steilen Filterkennlinien mit 24-dB Charakteristik, erfreulich hoher Ausgangsleistung und voller 2-Ohm-Tauglichkeit. "Sowohl den Bass-Boost als auch den Equalizer des A-400 reizten wir vollständig aus, um diesen Frequenzgang gerade zu biegen. Und das klappte bemerkenswert gut: Die untere Grenzfrequenz sank auf sehr überzeugende 30 Hz, und der Frequenzgang zeigte sich nach der Entzerrung perfekt ausgewogen."