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Informationen von Kunden, die unsern H-100 Subwoofer betreiben

Gerd O.
Bericht zum Reckhorn H100-Subwoofer und dem A409-Subwooferverstärker.

Ich war sehr zufrieden mit meinen Lautsprechern, Räumlichkeit, Detailtreue, Impulsfestigkeit usw. Der einzige Wermutstropfen war der fehlende Tiefbass, die Frequenzen, welche den Instrumenten eine Körperlichkeit geben können, denken sie an einen Konzertflügel und natürlich an einen Kontrabass. Es musste eine Lösung gefunden werden muß. Der H100-Subwoofer war mir gleich sympathisch, mit Hörnern hatte ich mich schon etwas beschäftigt und weiß von deren Eigenschaften. Ein Gespräch mit der Firma Reckhorn bestätigte mir, dass ich den A409 mit dem Subwoofer parallel zu meinen LS anschließen kann, somit wahlweise mit oder ohne A409/H100 hören kann. Ein passendes Eck im Hörraum frei gemacht, und schon war der Subwoofer aufgestellt, und der Subwooferverstärker an meinen Verstärker angeschlossen. Nach kurzer Einstellphase war das Ergebnis bereits so wie ich es mir nicht hätte erhoffen können. Nix mit wummernden Bässen, im Gegenteil, genau die Körperlichkeit im Fundament der Wiedergabe, die ich mir erhofft hatte. Erstaunlicherweise gewinnt die Räumlichkeit der Gesamtwiedergabe ebenfalls durch die Erweiterung in den tiefen Frequenzen. Die Einstellmöglichkeiten am A409 erlauben die individuelle Anpassung an Anlage und auch Hörraum - obwohl letztere Anpassung bei mir noch ansteht ist das Ergebnis für mich mehr als zufriedenstellend.

Ein Lob an Herrn Reck und sein Team - diese Subwooferkombination hat es in sich - und ist dabei preislich konkurrenzlos.
Danke.

Das Ding (DSP-6) ist der absolute Hammer!!! Bin echt begeistert.

Ungeahnte Möglichkeiten…und ich konnte endlich die Raumakustik und stehende Wellen neutralisieren und habe jetzt einen völlig anderen Sound als vorher. Habe nach Gehör und mithilfe eines Sinusgenerators den Frequenzgang „glattgebügelt“, klingt jetzt fast schon analytisch. Ich war wohl zu gründlich. Aber so mag ich es: jetzt deckt mein System schlechte Aufnahmen gnadenlos auf und gute aufnahmen klingen nach High-End. Der H-100 in seiner Pappröhre…abgrundtief und sauber durch seinen hohen Wirkungsgrad bei kurzem Hub…echt klasse. Dabei habe ich eine kleine mini Endstufe als Übergangslösung am Woofer.

Und es brummt nicht mehr, kein Rauschen, nichts!

Ich habe viele Jahre bei einer Hifi - Kette gearbeitet und kenne die High-End Landschaft genau und habe daher auch ein geschultes Ohr.

Das, was Sie hier anbieten, kann jederzeit mit Produkten mithalten, bei denen man preislich noch eine 0 (manchmal auch 2) anhängen muss.
Habe meinen Arbeitskollegen schon „angesteckt“, der wird auch auf Sie zukommen.

Vielen Dank nochmal

Mit besten Grüßen
R. Herrmann
 
Hallo Reckhorn-Team,

hier mein kurzer Erfahrungsbericht mit den bei Ihnen erworbenen Komponenten, welche mein bestehendes Home-Cinema bzw. HIFI System hervorragend aufgewertet haben:
1x Rechhorn A-409 Subwoofer Verstärker zum Betrieb von H-100
1x Reckhorn H-100 Eckhorn Subwoofer
2x Rechhorn BS-200 Körperschallwandler verbaut in Candy Ledercouch 3-Sitzer
4x Reckhorn S-15 Kugellautsprecher genutzt als Aufsatz Lautsprecher für Teufel LT4 Front + Surround back (Dolby Atmos Enabled Speaker)
TV Samsung UE65F8090 / Leinwand WS Spalluto 240cm / Beamer Sony HW 55 / Teufel LT4 ausgeführt in 7.2
Stereo Verstärker Uher VG832 zum Antrieb der BS-200 / VR Onkyo TX-NR 3030 / Blu Ray Player Panasonic BDT-500

Mit meinem bestehenden set-up (damals noch basierend auf Onkyo TX NR 807 mit Teufel LT4 in 5.1) war ich grundsätzlich zufrieden jedoch suchte ich noch nach Lösungen zur Steigerung der Bassdynamik. Nach dem Motto viel hilft viel wurde ich hier zunächst fündig indem ich die Anzahl der aktiven Subwoofer von zunächst 1 auf dann 3 steigerte doch blieb ich weiterhin auf der Suche nach noch mehr „Punch“ bis ich in diversen Foren auf das Thema Bodyshaker stieß. Nach den ausschließlich positiven Kommentaren zu den BS-200 und dem deutlichen Preisvorteil vs. Ibeam war dies mein Start mit Reckhorn. Die kompetente, ausführliche Beratung von Hr. Reck und Hr. Nachtigall sowie der prompte Versand rundeten meinen durchweg positiven ersten Eindruck ab. Schnell waren die BS-200 unter dem Candy 3-Sitzer montiert und an den noch vorhandenen Uher Stereo Verstärker angeschlossen. Nach kurzer Abstimmung der Lautstärke war ich begeistert von den nun endlich vorhandenen, körperlich spürbaren Basseffekten nach denen ich lange suchte. Nicht nur im Hifi Bereich, vor allem auch im Heimkino machen die BS-200 einfach nur Spaß und harmonieren hervorragend mit den übrigen Subs.

Nach dem Upgrade auf den Dolby-Atmos fähigen Onky TX NR 3030 suchte ich nach passenden Aufsatz Lautsprechern (nach oben strahlend, Dolby Enabled Speakers) für die Teufel Säulenlautsprecher, wobei es zum Atmos Marktstart hier nicht allzu viel Auswahl gab. Auch hier fand ich bei Reckhorn die passende Lösung. Die kleinen Kugellautsprecher S-15 sind sowohl optisch als auch klanglich hervorragend für diesen Zweck geeignet – auf das Dolby Atmos Zertifikat kann ich an dieser Stelle gerne verzichten.

Einen weiteren Schritt nach vorne in Richtung stetiger Verbesserung machte ich am letzten Wochenende, als der Reckhorn A409 sowie der H-100 Eckhorn Subwoofer einzogen. Auch hier bestätigten sich die positiven Kommentare anderer user und die Kombi lässt sich mit den vielfältigen Einstellmöglichkeiten problemlos in das bestehende set-up einbinden. Ich betreibe den H100 im 2 Ohm Betrieb am A409 und den folgenden weiteren Einstellungen: Level: 11 Uhr, High-Cut: 60 Hz, Subsonic: 20 Hz. Nach einigem Ausprobieren fand die Phaseneinstellung auf 12 Uhr den richtigen Platz während ich die 4 Boost + Equalizer Regler unverändert auf 7 Uhr beließ. Auch hier haben sich alle Erwartungen voll erfüllt und das Bassfundament ist nun noch satter und der H100 spielt noch ein gutes Stück weiter runter (Trennungen für den Bereich 20 – 60 Hz am A409 eingestellt) als die bestehenden aktiven Subs. Schnelle Bassfolgen werden schneller und präziser wieder gegeben. Alles in allem die erhoffte, weitere Aufwertung meiner Anlage!

Mit freundlichen Grüßen
Marc S.
 
15.11.2015 von: Markus H.
" Hallo Herr Reck"
hier mein kleiner Testbericht, sofern ich als privater Anwender das kann !, zu der Kombo A-408 mit H-100 Eckhorn Subwoofer.

Zuerst: ich kann alle anderen Kundenmeinungen über Service und Schnelligkeit bei Lieferung und Beantwortung der Fragen unterstreichen. Das klappt einfach. Auch Extrawünsche wie das Reckhornschildchen wurden unkompliziert umgesetzt, Klasse.

Nun zum Aufbau: Bei mir laufen die B&W CM10 Standboxen als Mainboxen, und wie sicher viele wissen, ist die absolute Kern-Kompetenz von B&W Klang ! Nicht ohne Grund ist der Mitteltöner einer der Besten in der Welt, so die Fachpresse, und das finde ich halt auch. Angesteuert werden die Beiden durch jeweils eine Mono Endstufe von Denon Typ POA-4400a und als zentrale Schaltstelle arbeitet noch ein AVR 3313 von Denon. Kabel alles Highendware von Viablue.  Soweit so gut, aber untenrum fehlte den CM 10 immer noch so das gewisse Etwas. Der absolute Tiefgang. Kann ja auch nicht, haben ja nur 3 x 165 mm Tieftöner, da ist der Tiefgang nun mal begrenzt.

Also habe ich dem Set einen H-100 zur Seite gestellt und um es vorweg zu nehmen, Jetzt passt alles !!!!

Ich habe mir den H-100 unverkleidet bestellt, um ihn ein eigenes Design zu geben, wie auch auf den Bildern zu sehen. Den A-408 habe ich in der Rubrik „Gebrauchte Geräte“ gefunden und sofort zugeschlagen

Erster Test: Als die beiden bei mir aufschlugen, habe ich das Set sofort aufgebaut, um es gleich zu testen, und grob einzustellen. An dieser Stelle noch mal Danke an Herrn Reck, der mir kurz ein paar Einstelltips für meinen AVR
gegeben hat, und danach hat die restliche Einstellung nur noch ca. 30 Minuten gedauert. Der A-408 ist ein sehr solides und ordentliches Gerät, dem ich eine lange Lebensdauer zutraue. DIE Richtige Einstellung gibt es nicht, aber ich habe für meine Einstellung nur 3 der unzähligen Regler vom A-408 gebraucht. Sub Level zurzeit bei 12 – 13 Uhr eingestellt, Sub High Cut auf 9 Uhr und Subsonic auf ca. 12-13 Uhr. Ist noch nicht 100% fertig aber zu 98 % passt das so.
Wirklich wichtig ist die HighCut Einstellung, wenn man hier über 10 Uhr hinausgeht, also in Richtung >80 HZ, dann Rumpelt und scheppert der Sub ordentlich und ist auch ortbar. Aber dreht man <80HZ runter ist alles wunderbar. Der Sub integriert sich hervorragend in mein Set, und ergänzt die CM10 im Tiefgang enorm. Er arbeitet, korrekt eingestellt, so unauffällig, dass ich manchmal den A-408 einfach mitten im Lied ausschalte, um zu hören, wie das Klangbild dann ist. Und es ist dann sehr flach, es fehlt halt was, und dann wird der A-408 wieder eingeschaltet und der Tiefgang ist wieder da. Einfach Toll, dass man solch ein Gerät für diesen Preis bekommen kann.
Nun noch flucks eine neue Einmessung des gesamten Systems mit Audyssey gemacht und fertig ist die Laube.

Und noch ein Wort an alle diejenigen, die der Meinung sind, ein Sub ist nur notwendig wenn man viel laut hört. Ich bin auf Grund meiner Wohnsituation ( alte, empfindliche Leute unter mir ), gezwungen, oft auf Zimmerlaustärke zu hören. Auch hier ist der Zugewinn im Tiefbassbereich deutlich zu hören, und alles kling viel runder. Gerade wenn man z.B. ein schönes Pink Floyd Album hört und die Hammond Orgel einsetzt, dann geht diese jetzt richtig tief runter, kling richtig satt und geht sogar unter die Haut. Und wenn man mal etwas aufdreht, dann geht es direkt in die Magengegend. Das macht wirklich Spaß.

Die Kombo hat für mich noch einen weiter Vorteil. Da die CM10 nun mehr keine Frequenzen <80 Hz bekommen ( im AVR sind alle Übergabebereiche auf 80 Hz eingestellt ) können die CM10 nun "befreit " aufspielen. Sie spielen sehr viel leichter, nicht mehr so "angestrengt" wie vorher. Und da jetzt die CM 10 nicht mehr so tief runter müssen, konnte ich das Bassreflex-Rohr auf der Rückseite verschließen. Dazu gibt es werksseitig ( von B&W ) mitgelieferte Stopfen, und somit spielen sie noch etwas präziser auf als vorher. Einfach nur Super.

Als nächstes stand die Verschönerung des H-100 an. Auf den Fotos ist der Umbau kurz dokumentiert.
( out of the Box, zum testen einfach so aufgestellt )    
Als erste Maßnahme habe ich die Lautsprecherklemme entfernt, da mir diese einfach zu grob verlötet war. Ich habe nun Adernendhülsen auf den Kabelenden montiert, und alles in eine schöne neue Lüsterklemme verbaut. Sieht ordentlicher aus und Ich muss es halt immer ordentlich haben. Ist so eine Macke von mir. Als Außenverkleidung kam Kunstleder ins Spiel. Ich habe mir ein Reststück Kunstleder in Straußenoptik / weis besorgt, und die "Tonne" damit beklebt. Eine Dose Sprühkleber, einen Tacker mit !!! Achtung kurzen Klammern max. 4 mm lang, da die Außenwand der Tone nur 5 mm stark ist!!!!, und etwas handwerkliches Geschick. Schon erstrahlt die Tonne in ganz neuem Design. Als Abschluss kann man die mitgelieferte Silikonhaube verwenden, um die kleinen Falten des Kunstleders zu verstecken. Unten noch das Reckhorn Schild montiert, Fertig !
Fazit: Ich kann diese beiden Geräte A-408 und H-100 nur empfehlen, da hier Preis Leistung absolut Top sind, und sie lassen noch Raum zur eigen Gestaltung und individuellen Raumanpassung. Viele im Handel erhältlichen Subwoofer haben max. 2-3 Regler zur Einstellung (Level, Phase und Frequenz, das wars dann auch !), der Reckhorn kann mehr.

Klar kann man auch 1.000,- € und mehr für einen Sub ausgeben, und Verarbeitung in Perfektion erwarten, aber das muss man gar nicht. Die paar Kleinigkeiten die es gibt (Lautsprecherklemme unschön verlötet, schwarzer samtartiger Stoff als Verkleidung, mehr gibt es da von mir nicht zu benennen), da kann man drüber meckern, oder man ändert es einfach ab. Ein bisschen basteln macht doch Spaß.

Von mir gibt es 2 Daumen hoch, und ich würde und werde (noch einen zweiten A-40x für die BS-200 ) und habe ( 2 x BS-200 für´s Sofa) wieder die Produkte von Herrn Reck kaufen.

In diesem Sinne, Highfidele Grüsse
Informationen von Kunden die unsern H-100 Eckhornsubwoofer betreiben
10.11.2015 von Karl O.
Sehr geehrter Herr Reck,
ich hoffe, dass ich hier eine nicht ganz untaugliche Beschreibung zum (R)eck-Horn H-100 und zum relativ neuen A-2.1 abliefern kann.
 
Von den 3 Schaltungsvarianten am H-100 ist erwartungsgemäß die mit 4 Ohm (eine Schwingspule) die am wenigsten überzeugende (Kraftfaktor). Die 8 Ohm-Reihenschaltung ist etwas schlanker durch den höheren Dämpfungsfaktor und ist vielleicht bei kritischen Räumen vorzuziehen (Geschmackssache) oder bei Mehrfachbetrieb des H-100 (Reihen-/Parallelschaltung). Ich bevorzuge momentan die 2 Ohm-Schaltung. Hier legt der H-100 ein unangestrengtes sattes punchiges Fundament unter den Oberbass der Satelliten. Ich höre am liebsten mit wirkungsgradstarken Lautsprechern, die die Dynamik gut umsetzen können (wie etwa P.Audio-Chassis der W-Serie oder auch der preiwerte BG 20 von Visaton, mit spezieller Entzerrung). Sie erhalten mit dem H-100 ihre ultimative Tiefbassergänzung. Charly Antolini und andere Schießbudenaufnahmen - hier insbesondere natürlich die Bassdrum - explodieren bald lauter und brutaler als live, könnte
man fast meinen und das schon mit dem kleinen A-2.1 Verstärkerchen. Leider ist 90% der gängigen Musik viel zu flach aufgenommen. Sie sehen, Herr Reck, ich pegele manchmal gerne und stehe auf volle Dynamikausreizung, die ich eigentlich nur von Vollbereichshörnern kenne. Satelliten-Chassis mit leichter Mms sind schnell und bilden einen knackigen Ober- und Kickbass und werden durch diesen substanziellen Horn-Tiefbass ideal ergänzt. Aufgrund der geringen Auslenkungen, i.V.m. der Eck-Horn-Transformation, ist der H-100 auch horntypisch sehr schnell (und das bei diesem Tiefgang!) und klingt einfach "richtiger"! Große Transmission-Lines oder auch große und massebehaftete Bassmembranen in noch größeren Gehäusen hängen deutlich hörbar dem Musiksignal hinterher. Das Ohr (mehr das Gehirn) merkt, dass hier etwas nicht passt - ein Störfaktor, der natürlich auch das Langzeithören beeinträchtigt. Beide Welten in einem Basschassis vereint...  -  geht nicht! Schließlich ist ja auch ein LKW für schwere Lasten und ein Sportwagen für schnelle Beschleunigung konstruiert. Das Eine schließt das Andere aus! Schallwandler sind nach wie vor das schwächste Glied in der Kette und mit vielen Kompromissen behaftet. Dieser Weg (Trennung bei ca. 60 Hz) scheint mir einer der besseren, wenn nicht gar der beste, zu sein und, - obendrein noch bezahlbar!! Für einen sehr sehr fairen Preis (H-100 i.V.m. A-2.1) rückt man in eine viel höhere Liga auf. Man merkt es schon gleich bei den ersten Takten!
   
Das A-2.1 Verstärkerchen ist ein tolles Werkzeug, das es in sich hat! So könnte eigentlich jeder Vollverstärker praxisgerecht ausgestattet sein und müsste dabei nicht viel mehr kosten! Bei wirkungsgradstarken Lautsprechern, so ab 90 dB, reichen selbst die (sicheren) ca.30 Watt pro Kanal, um einen normalen Wohnraum "zu" zu machen. Mir klingeln dann schon ganz schön die Ohren, bei ca. 104 dB pro Seite. Mehr braucht man wirklich nicht! Ich picke mir manchmal einzelne besonders eindrucksvolle Sequenzen aus einem Musiktitel heraus und höre sie kurz in grenzwertiger Lautstärke, einfach um einen "Kick", einen Glücksmoment, einen Hormonschub zu haben oder wie auch immer... Die Schmerzgrenze ist natürlich bei jedem anders angesiedelt - man sollte sie nicht ignorieren!

Der H-100 dürfte mit seinem hohen Wirkungsgrad von ca. 95 dB auch gerade mal ein Drittel der möglichen 90 Watt benötigen. Ganz besonders positiv muss ich die steile Filterung des A-2.1 hervorheben. Sie ist ein Segen für kleinspulige LSP-Chassis, wie den BG 20, und erhöht deren Belastbarkeit sowie Impulssauberkeit noch um Einiges! Auch konnte ich durch die Möglichkeit der steilen Filterung bei 50 Hz (Übernahmefrequenz zum Satelliten) eine störende Raummode bei 52,6 Hz (mit oberer und unterer Oktave) entschärfen!

Was mir sonst noch gefällt:
Alles sehr puristisch ausgeführt, mit Beschränkung auf das Wesentliche. Auch nicht zu vergessen, die solide und sichere Schraub-Quetschung der Anschlüsse. Alles verlötet - keine Steckschuhe, keine Steckbuchsen = keine Übergangswiderstände auf Zeit. Ist übrigens beim H-100 auch so ausgeführt!  

Immer nach dem Motto: Der beste Kontakt ist kein Kontakt!!!
 
Ich hoffe, ich konnte auch etwas Emotion vermitteln, denn gute Musik lebt davon und zielt in unser Innerstes und das sollte nicht durch ein schlechtes Übertragungsmedium, wie Schallwandler/Verstärker, geschmälert oder verdorben werden. Zweifler sollten sich ein Herz nehmen und einfach diese beiden Bausteine, wie ich, einmal ausprobieren. Dass der H-100 keine Auto-Bassrolle ist, obwohl er auf den ersten Blick so aussieht, wissen alle, die ihn haben. Man muss diese clever gemachte und so verdammt simple Funktionsweise auch nicht unbedingt verstehen.  Nicht jeder ist ein Physiker oder Akustiker.  Entscheidend ist, was hinten rauskommt(!) und zu welchem Preis!

Wer Reckhorn nicht kennt, hat die Welt verpennt!
 
MfG
11.08.2015 von Tom
Nach dem Erwerb eines A-2.1 Verstärkers, H-100 Subwoofers und 2x S-15 Kugellautsprechern, stellte ich fest, dass die Umgebung nicht mehr zum Sound passt.
LG Tom
06.07.2015 von Frank D.
Hallo Herr Reck,
„Ich habe eine musikalisch klingende Erweiterung meines Tieftonbereiches gesucht und bin durch eine Empfehlung bei der Firma Reckhorn fündig geworden. Ich habe mich aus dem Bauch heraus für die Kombi H-100 und A-408 entschieden und war gespannt, wie sich das Klangbild durch die Komponenten verändern wird. Ich kann nur sagen, GENIAL. Der H-100 liegt bei mir in einer Ecke unter der Schräge und komplettiert meine Stereo-LS. Der Treiber ist ein Impulswunder, selbst schnelle Base-Drum-Folgen a la New Metal verschwimmen nicht, sondern werden  präzise als Einzelschläge wiedergegeben. Überhaupt muss man sagen, das der Treiber fast wie ein echter Teil eines  Schlagzeugs klingt. Mit dem A-408 zusammen kann man sich den H-100 perfekt in die eigene LS-Welt einbinden. Ich habe das obere Runterfahren bei etwa 80Hz und das untere Runterfahren bei etwa 30Hz eingestellt, zusätzlich verwende ich ein Viertel des Boost bei etwa 50Hz. Das gibt so tolle Punches und die scheinen alle aus der Mitte meiner Stereo-LS zu kommen, das bei weniger als 20% der Pegelmöglichkeiten. Ich bin begeistert. Natürlich kann man am A-408 die Phase für den H-100 dem bestehenden LS-Setup und der Hörplatzentfernung anpassen. Bei Resonanzen kann man auch einen bestimmten Frequenzbereich herabsenken. Ach ja und der A-408 kann über einen LOW-Input (Chinch) oder einen HIGH-Input (dünne LS-Kabel) mit Signalen gefüttert werden. Dadurch konnte ich äußerst unkompliziert einen Anschluss über meinen Stereo-Verstärker umsetzen.

Fazit: genialer Klang + super Kombi für hammergünstigen Preis bei einem Top-Team, das schnell reagiert und unterstützt
13.01.2014 von H. Oosten
Nach fast 1,5 Jahren mit viel Vergnügen mein Musik über S90 Satelliten gespielt, bin ich überzeugt mit der Reckhorn Sound. Die (ziemlich) kleine Lautsprecher haben ein schönen neutralen Klang, mit ‘Body‘, aber vermissen –für Liebhaber- die tiefste Tieftöne.
Nach kurzem überlegen habe ich für ein A407+H100 Kombo gewählt, umso die Sub- und Tiefbässe hin zu kriegen. Und ja, es hat geklappt. Die vermisste Tieftöne sind gefunden. Je nachdem die Einstellung; un-überzeugend, oder Fensterschütternd-Nachbarschreiend anwesend.
Für mich im Stereobereich das Erste… Man spürt fasst nicht das das Kombo mitspielt, aber die Tieftöne kommen sehr zurecht.
Erst wenn der A407 ausgeschaltet wird, fehlt der Sound (wieder) dem gewünschten Ebene.
Auch im Kinobereich, kleine Anpassung im Einstellung, kann es druckvoll überzeugen.
Leider hat das H100 ein schlechtem WAF. Zum Glück kommt das H100 (R)Eckhhorn am besten in eine Zimmerecke zurecht.
Ein zukünftige Redesign meinerseits bringt hoffentlich weibliche Freude. Bis dann halb hinten eine Vorhang spielt es (auch) wie gewünscht.

Danke Herr Reckhorn. JJJ
m.f.g.
H. Oosten
Holland
 
7.10.2013 von Oli M.
Hallo Herr Reck,
erst einmal möchte ich mich bei Ihnen bedanken, für die tolle Beratung vor dem Kauf meiner neuen HiFi-Kombi ***RECKHORN A-407 Verstärker / H-100 Eckhornsubwoofer***

Nun zu meinem Testbericht:
Ich bin seit ca. 15 Jahren absolut Musik- und HiFi begeistert!
Zwar blieb es mir immer verwehrt ein Instrument zu erlernen, aber durch diverse Live-Konzerte verschiedener Interpreten und immer wachsender/veränderter HiFi-Geräte und Lautsprecher Zuhause, entwickelte ich mit den Jahren einen für mich anspruchsvollen Hörgeschmack.
Soll heißen man lernt wie ein Instrument live klingen sollte und sucht dann einen Schallwandler für die eigenen 4-Wände der Musik so wiedergibt, wie diese "normal" live auch klingen sollte.
Diesen Weg der Suche verfolge ich jetzt bereits seit ca. 10 Jahren und bin seit ca. 3 Monaten bei einem Lausprecher angelangt, der meinen musikalischen Bedürfnissen sehr nahe gekommen ist.
Einen aktiven Monitorlautsprecher aus dem Hause Spendor, Modell: 75/1.
Ein brutal-natürlich und ehrlich klingender Abhörmonitor der in den 80ern über England/BBC rüber nach Deutschland in unsere Rundfunkanstalten gelangt war.
Leider gibt es einem gravierenden "Nachteil" - der Tiefenbereich bei den Spendors ist begrenzt.
Bei ca. 45Hz ist Ende. Da fehlt also eine Menge spürbaren Tiefgang.

Jetzt kommt RECKHORN in Spiel...über einen HiFi-Kollegen, der selbst in Besitz eines Eckhornsubwoofern ist, bin ich an die Produkte der Fa. RECKHORN gelangt.
Nachdem ich wie oben erwähnt mein Anliegen - mehr natürlichen Tiefgang, ohne dass der Bass mein Klangbild verfälscht - präsentiert hatte, wurde ich TOP beraten auf die RECKHORN Kombi
A-407 Verstärker + H-100 Eckhornsubwoofer verwiesen.
Ich stand meiner Überlegung es zu versuchen sehr skeptisch gegenüber.
Eine Kombi für ca. 480€, die einen natürlich-klingenden Bass implementiert schien mir unmöglich.

Also habe ich mir die Geräte nach Hause bestellt...
...2 Pakete wurden geliefert. Optik und Haptik der Geräte waren vollkommen in Ordnung.
Das was ich in Händen halten konnte war gut verarbeitet und lässt sich gerade durch den H-100 Eckhornsubwoofer sehr einfach in einen Hör- Wohnraum integrieren.
Nachdem alles aufgebaut und angeschlossen war ging mein Puls schon sehr steil nach oben.
Ich war super gespannt was mich erwarten würde.
Erst einmal tastete ich mich mit dem Lautstärkepoti des H-100 laaaangsam ran.
Das ist auch ratsam, da der H-100 Sub unfassbare Leistungsreserven mitbringt!
Nachdem ich die Feineinstellung von Lautstärke und Trennfrequenz zu meinen Spendors eingestellt hatte, lies ich meine Musiksammlung nach und nach durch meinen CD-Spieler wandern.

Urteil:
Was soll man sagen...WOW...einfach nur genial!!!
Man kann viel als Hersteller/Vertrieb erzählen und beschreiben was man als Endkunde glaubt oder eben nicht. Aber diese Kombi A-407 + H-100 ist ein absoluter Geheimtipp.
In der Preisklasse möchte ich meinen gibt es nichts Vergleichbares.
Mein sauberes und natürliches Klangbild welches die Spendors bereit halten,
wird perfekt im Tiefgang vom Eckhornsubwoofer abgerundet ergänzt.  Genau so muss es sein!
Ich bin super zufrieden und möchte jeden HiFi-Liebhaber empfehlen die Produkte von RECKHORN auszuprobieren!

Einen großen DANK an Herrn Reck und sein Team!

Viele Grüße von einem rundum zufriedenen Kunden,
Oli M.
 
21.08.2013 von Herrn Gloiber
Hallo Herr Reck,
Hier mal mein Erfahrungsbericht ohne großen technischen Schnick-Schnack, sondern einfach nur wie sich der H-100 Subwoofer anhört und vorallem auch anfühlt! :-) Letztlich kommt es mir auf den Sound und Bass an und nicht (nur) auf technische Details und wie etwas laut irgendwelchen Messungen klingen sollte, sondern wie ich es tatsächlich wahrnehme.
Zur Lieferung:
Die Lieferung ging super schnell und alles kam unversehrt an. Es war glaube ich nach bereits 2 Tagen alles bei mir.
 
Erster Eindruck nach dem Auspacken war wie bei einigen anderen:
Oha… der Spitzname "Basstonne" trifft schon irgendwie zu, aber mir geht es ja auch nicht um die Optik als vielmehr um die Funktion und den Rumms. Da der Sub einfach in einer Ecke verschwindet und somit nicht weiter auffällt ist die Optik somit überhaupt kein Problem und bei Bedarf kann man sich ja künstlerisch voll austoben. Mittlerweile gibt es ja auch den ein oder anderen Vorschlag eines Kunden.
 
Also gut… alles ausgepackt, Kabel verlegt und schon ging's los! Den Reckhorn A-405 Subwoofer Verstärker hatte ich ja schon in Betrieb, allerdings mit einem anderen Subwoofer (2x30cm Peerless Chassis!), somit ging alles ganz fix.
 
Nächster Schritt: Bekannte Tracks und vor Kurzem auch die sehr gelungenen von einem Reckhorn Kunden bereitgestellten Test-Sounds durchgehört. Zunächst mal ganz vorsichtig und schließlich dann mit so viel Pegel wie ich mich getraut habe und WOW!!! Das Teil prügelt die Bässe ja nur so raus! Ich habe das Glück, oft keine Nachbarn zu haben, die ich stören könnte und somit kann ich mich hier richtig schön selbst beschallen. Bei manchen Liedern/Frequenzen hat in der Küche der Regalinhalt mitgetanzt, bei anderen die Türen und Türklinken. Das Licht an der Decke flackerte sowieso kontinuierlich im Takt ;-) Das ein oder andere Mal - und natürlich etwas abhängig von meinem Standort - kann ich den Schalldruck auch (endlich!) im Brustkorb spüren. Ja, ich mag's manchmal Bass-lastig :-)
 
Hoffentlich erweckt das jetzt nicht den Eindruck, dass der Sub nur unwillkürlich rumwabbert und alles mitmacht, ohne dass die Spule durchbrennt oder Ähnliches. Das ist ganz und gar nicht der Fall! Der Sub ist einfach nur sehr pegelfest und übersteuert oder verzerrt nicht.
 
Ich bin mir sicher, dass ich den A-405 und meinen 7.2 AV Receiver (Onkyo TX-NR708) nicht vollständig ausreize und noch besser auf mein Zimmer/meine Raummoden einstellen könnte, aber das, was ich bisher hören und *fühlen* konnte und kann ist den Preis wirklich alle Mal wert!
 
Ich möchte mich auf diesem Wege auch noch bei Herrn Reck für den stets vorbildlichen Support bedanken. Eine normale Festnetznummer und ein kompetenter Gesprächspartner sind ja heutzutage leider eher die Ausnahme…
 
Den Sub habe ich nun seit ziemlich genau 3 Monaten und hatte bisher jede Menge Spaß damit.
 
"bassige" Grüße und eine klare Kaufempfehlung für das wirklich preiswerte Bass-Monster! :-)

P.S.: Ich kann auch die Facebook Seite der Firma Reckhorn Ltd. sehr empfehlen. Dort werden *echte* Neuheiten angekündigt und man kann sich mit Gleichgesinnten austauschen. Es ist also definitiv keine "Ich mach jetzt fett Werbung via Facebook!" Seite, sondern einfach nur informativ
30.7.2013 von K.v.Kothen zu H-100 und A-406
Hallo Herr Reck,
es ist mir ein Bedürfnis ihnen meine bisherigen Erfahrungen mit dem H-100 und der Kombination mit dem A-406 mitzuteilen.
Seit mehr als drei Jahrzenten ist die Musik mein Hobby, u.a. auch einige Jahre als Bassist in einer Band. Das Hören von Songs auf Tonträgern und das Nachspielen entwickelte ein Verständnis für den natürlichen Klang und die Eigenheiten verschiedener Instrumente. Letztendlich ist eine originalgetreue Reproduktion (auch bei einer sehr hochwertigen Audio-Kette) daheim sehr schwierig oft sogar enttäuschend. Neben der Aufnahmequalität spielen die Raummoden eine große Rolle.

In Bezug auf die Hauptlautsprecher und Beurteilung des Klanges kommen meines Erachtens bei den Mitten und Höhen neben Detailreichtum, Räumlichkeit etc. stark persönliche Geschmäcker zum Tragen. Bei Frequenzen unterhalb von 80Hz nimmt man es dagegen oftmals gar nicht so genau (es brummt halt und damit gut). Ist aber das Frequenzband ab ca. 20Hz präzise und ausgewogen vorhanden,  erstaunt immer wieder was für ein Zugewinn das gesamtakustische Bild erhält - hier gibt es Einiges zu entdecken ! Für mich bildet der Tiefbass ein Fundament, er soll tief hinab gehen, nicht dröhnen oder wummern, präzise, nicht aufdringlich aber druckvoll sein. Instrumente wie fünfseitiger Bass, Drums, Percussion und Syntis etc.) müssen eindeutig abzugrenzen und authentisch sein.
 
So war ich immer auf der Suche und offen für Neues, insbesondere zum Thema Subwoofer: Zu meinem Bestand gehörten u.a. Klipschhorn-Nachbauten, Dipol (mit Impulskompensation), div. konventionelle Kisten aus dem Bereich DIY - Chassis mit 20cm Größe bis hin zu 18" PA-Chassis in 230 Litern und natürlich auch gekaufte Subs (namhafter Hersteller, einmal sogar im vierstelligen €- Bereich). Aufgrund der Schnelligkeit, des Druckes und der Transparenz hat mir das "Klipschhorn" am Besten gefallen. Es ist aber leider nicht überall sinnvoll aufstellbar und so war ich immer auf der Suche nach etwas Vergleichbarem aber Raumkompatiblen. Nicht immer mit Erfolg und zuletzt wollte ich mich auf das vorhandene Equipment arrangieren.

Den H-80 kannte ich schon aus der einschlägigen Presse, habe aber auch schon viel "Voodoo-Zauber" erlebt. Insofern stellte ich einen eigenen Test immer wieder zurück. Konzept ist ja nachvollziehbar, aber bei der kleinen Röhre und dem Preis - was soll da im Vergleich zu meinen bisherigen Investitionen zu erwarten sein ?
Nunja - jetzt sollte es doch einen Versuch mit dem H-100 geben - einfach mal so, wahrscheinlich nur um meine Erwartung zu bestätigen.

Geliefert wurde sehr schnell und das Weitere lief in etwa so ab:
Ausgepackt - Winkelfuss montiert - Röhre in bestmögliche Ecke gestellt (noch nicht optimale Hornwirkung)- Anschluss nach Anleitung an einen digi.Amp in 8 Ohm-Schaltung - dessen Ansteuerung erfolgt über ein AVR Yamaha 2700 - Einstellung von HighCut 60 Hz, 24dB, 0 Boost, 0 Equalizer, 0 Phase - und dann Musik ab ....
(Der Raum hat ca.18qm mit Teppichbelag und als Spielpartner steht hier ein "Notch"-Pärchen aus Klang &Ton mit zwei 20cm Breitbändern (Visaton BG20) und HT (Visaton TL16H). Geringe Membranmasse benötigt einen schnellen Sub als Ergänzung.)

Bei dem was ich nun hörte viel mir zunächst nichts mehr ein, ich suchte rücklinks nach einem Sitzplatz ! Die "Röhre" war present, anstelle von Wummern hörte ich nur Klarheit. Fünfseitiger E-Bass und große Trommeln kamen knackig und mit dem gebotenen Volumen und Nachschwingen herüber. Was auch gespielt wurde klang fantastisch, authentisch - hervorragende Ergänzung zu den Spielpartnern.

Wie verhält sich der H-100 an meiner zweiten Anlage im Wohnzimmer ?
(L-Form, ca. 40qm mit Bodenfliesen. Hier treibt ein AVR Yamaha A3020 ein Paar Quadral Vulkan MK4.)
Auch hier - 60Hz-Trennung und Pegel eingestellt - fügt sich die Röhre nahtlos ein und steigert deutlich (!) das Klangbild.  

Eckhorn H-100:
Konzept:      Horn - Besinnung auf bewährt Altbekanntes. Funktioniert hervorragend - transparent, raumfüllend und ohne Schnickschnack
Verarbeitung: Chassis gut, Gehäuse war bei mir steigerungsfähig (Umgang mit Dichtmittel kann liebevoller erfolgen)
Klang:           super - siehe oben
Ansteuerung: stellt keine gesteigerten Anforderungen an Elektronik
Aufstellung:   mindestens eine längere freie Wand sollte den Horneffekt umsetzen, aufgrund der Größe fällt das Horn relativ wenig auf (ggf. auch hinter Vorhang verstecken)
Preis:           mehr als preiswert
Empfehlung:  unbedingt ausprobieren

H-100 und A-406:
Aufgrund der tollen Erfahrung mit dem ersten H-100 brauchte das Wohnzimmer nun auch ein Eckhorn. Diesmal sollte der A-406 als Subwoofer-Verstärker zum Einsatz kommen. Die Verschaltung erfolgt nach dem 2 Ohm Schaltbild, allerdings stellte ich deutliches Netzbrummen fest. Nach Rücksprache mit Herrn Reck entfernte ich die Masseanbindung (siehe hierzu Hinweis auf www.Reckhorn.com) im Gerät, alternativ kann auch ein zweipoliges Netzkabel (OHNE Schutzleiter) verwendet werden. Seither ist die Welt super in Ordnung ! Der A-406 stellt den idealen Subwooferantrieb im Heimbereich dar. Alle erdenklichen Parameter lassen sich bequem einstellen und die nahtlose Integration in das Gesamtklangbild erfolgt problemlos. Leistung ist mehr als ausreichend vorhanden.

Verstärker A-406:
Konzept:      eigenständiges Gerät für das Audio-Rack
Verarbeitung: gut, stabil und solide
Einstellung:  deckt alle meine Bedüfnisse hervorragend ab, Veränderungen erfolgen jetzt auf dem gesamten Drehbereich gut verteilt.
Preis:           mehr als preiswert
Empfehlung: sehr individuell einstellbar und hervorragende Leistungsreserven, stellt eine immer nutzbare Investition dar und ich gebe meinen nicht mehr ab !

Mein Fazit zu H-100 und A-406:
Die aktuellen Ausgaben von Eckhorn und Verstärker sind hervorragend aufeinander abgestimmt sehr preiswert, stellen aber auch einzeln eine sehr gute Wahl dar. Meine Ansprüche erfüllen sie vollends und ich werde  meine weitere Suche einstellen ....

MfG
K.v.Kothen
24,04,2013 von F. J. Benz
Sehr geehrter Herr Reck,

ich möchte Ihnen kurz meine Erfahrungen mit Ihrem Reckhorn H-100 und dem Subwooferverstärker A-406 mitteilen.

Ich habe das Glück, ungestört in meinem Hobbykeller seit Jahren meinem Hobby Musikhören und Heimkino nachgehen zu können.
Je nach Stimmung benutze ich eine hochwertige High-End-Anlage, oder eine Heimkinoanlage.
Der Grund weshalb ich nach langem Suchen bei Ihren Geräten gelandet bin, war die Anschaffung neuer Lautsprecher für die High-End-Anlage.
Die neuen Hornlautsprecher (Lowther) verlangten nach der Unterstützung durch einen Subwoofer. Der Versuch mit meinen beiden Subwoofern der Heimkinoanlage misslang gehörig, obwohl jeder Subwoofer mit 2 Stk. 30cm-PA-Chassis ausgestattet war und ca. 100 Liter Volumen hatte. Der Bass konnte den schnellen Impulsen der Hornlautsprecher einfach nicht folgen.
Es war mir schnell klar, dass die logische Konsequenz nur Hörner, auch für den Bass, waren.
Probehören bei einigen Fachhändlern bestätigte diese Annahme.
Das Problem hierbei war jedoch nicht der geforderte Preis für Basshörner, sondern der dafür notwendige Platz. Auch Bass-Eckhörner benötigen normalerweise relativ viel Platz in der Raumecke, den ich aber nicht hatte.
Beim „forschen“ im Internet kam ich durch Zufall auf Ihre Website.
Ein funktionierendes Eckhorn mit einem voll einstellbaren Verstärker zu diesem Preis?
Eigentlich unmöglich!
Andererseits nötigte einem dieser Preis fast zu einem Versuch, zumal auch andere Parameter des Verstärkers exakt auf meine Gegebenheiten zugeschnitten waren. Ich rede hierbei von der Möglichkeit, den Verstärker sowohl über den Subwooferausgang meines Surround-Verstärkers, als auch über den Lautsprecherausgang meines 300B-Triodenverstärkers der High-End-Anlage anzusteuern. Damit könnte ich den Subwoofer an beiden Anlagen nutzen, ohne Kabel umstöpseln zu müssen.
Ein kurzes Telefonat mit Herrn Reck bestätigte dies, mit seinem Hinweis:“Nicht beide Eingänge  gleichzeitig.“
Also kein Problem, wer hört schon zeitgleich auf zwei Anlagen?

Also bestellt, und bereits am nächsten Tag die Geräte aufgestellt und angeschlossen.
Erst einmal mit rosa Rauschen und einem Messgerät den Pegel am A-406 eingestellt.
Was ich beim ersten Film hörte, das hatte ich wirklich nicht erwartet.
Ich war ja der Meinung vorher schon ein recht gutes Bass-Fundament im Heimhino-Betrieb gehabt zu haben, aber was ich nun hörte degradierte meinen vorherigen Bass zu einem Gewummere.
Beispielsweise Explosionen standen wie hingenagelt im Raum. Kein nachflattern, oder ein weiches Wummern. Nein, einfach ein ein kurzes „Bumm“, staubtrocken.

Doch wie vertragen sich die H-100 mit meinen Lowther?
Also Röhrenverstärker, Röhren-Phono-Verstärker und Plattenspieler warm laufen lassen und eine gute, mir bekannte Platte aufgelegt.
Die gesamte Darbietung war, gegenüber dem Betrieb ohne Subwoofer, ruhiger und ausgewogener.
Das beste daran war, dass man den Subwoofer nicht hörte! Erst wenn man ihn ausschaltete, zerfiel das Klangbild und war wieder dünner und agressiver. So etwas geht nur, wenn der Subwoofer sehr gut zu den anderen Lautsprechern passt.

Als Fazit kann ich sagen, dass man woanders eventuell optisch aufwändigere und gefälligere Konstruktionen bekommt, aber Ihr Verhältnis von Preis zu Klang nur schwer zu toppen sein dürfte.
Normalerweise wird für ein ähnliches Klangniveu woanders ein ganz anderer Betrag aufgerufen.
Weiter so!

 
22.3.2013 von stefan
man , das teil ist ja der wahnsinn. Ich hatte erst gedacht, du wolltest mir das reckteil aufschwatzen. Aber ich muß sagen , bis auf die sch.... cinchstecker - die spätestens in 14 tagen das zeitliche gesgnet haben werden, ist der subwooferverstärker und der subwoofer schon eine hausnummer.  Du weißt ja wie viel subs ich schon hier hatte und alle konnte ich orten. Bin schon am überlegen einen zweiten zu bestellen , aber leider ist ebbe in der kasse aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und danke das es so schnell ging.
ich melde mich wieder wenn kohle da ist....
lass es dir gutgehen.

stefan

6.3.2013 von M.N.
Hallo Herr Reck,
hier dann mal der nächste infizierte:
Nachdem der H-100 für den Schwiegervater hier eingetroffen ist, war der WAF nur mittelmäßig: „So ´ne riesen Autorolle kommt mir nicht ins Haus- Der Stoff ist total staubanfällig und das Silikon total ekelig anzufassen...“.  Wir mussten beschwichtigen: „Ganz ruhig Frau, die Rolle kann man hinlegen und verstecken - oder hinstellen und es kommt ne Blume drauf...dann gibt es auch ne richtige Deckelplatte und vernünftige Füße...und zum Thema anfassen erinnern wir mal an die Einführung der Mircrofasertücher... da kann man sich dran gewöhnen...“
Die Aufgabe des H100 sollte sein, ein 32m² Wohnzimmer in einer Mietswohnung eines Reihenhauses im Kinobetrieb auf Vordermann zu bringen.
Der H100 wird von einer TA 450 MK-X mit 2x200W RMS befeuert. Dazu gesellen sich ein Onkyo 609 und ein 5.0 System bestehend aus Canton GLE. 
Als Vergleich der große Harman Kardon SUB aus der HKTS Serie. Obwohl es hier nichts zu vergleichen gab. Das Dröhnen und matschige Blubbern des Klavierlackwürfels haben wir weder mit Standortwechsel, noch mit irgendwelchen elektronischen Spielereien in den Griff bzw in den Raum oder in die Anlage integriert bekommen... Kino ging so, Musik ging gar nicht.

Der stark gedämpfte Raum ist mit dicker Teppichware/Brücken ausgelegt. Dazu kommen boden-/deckenhohe Gardinen und Vorhänge an der Fensterfront. Hier sollte der H100 nun zeigen, ob er in der Lage ist die 4x20er Tieftöner der Frontlautsprecher zu unterstützen.
Wir stöpselten den H100 und den AMP an den Onkyo und schalteten ein.
Da die anderen Lautsprecher alle mit der Verstärkerelektronik eingemessen und angepasst waren, wollten wir zunächst sehen, wo wir mit dem H100 stehen.
Wir fingen mit dem verstärkereigenen Sinussignal zur Lautstärkeeinstellung des Sub an.
Zum Sitzplatz passte sofort die erste ausgewählte Ecke, wo der H100 stehen sollte. Keine Raumresonanzen und Störungen auf den Sitzplätzen. Anders, wenn man durch den Raum ging.... man fand hier und da in den Ecken ein paar stehende Wellen, die sich durch lautes Dauerdröhnen bemerkbar machten  und wir fanden auch Stellen wo fast alles ausgelöscht war. Aber: Zu den Sitzplätzen passte es sofort.
Noch kurz ausprobiert, ob liegend oder stehend einen Vorteil bringt: Egal, alles gleich. Also hinstellen - und später Blumenarrangement  drauf/dran/drum, wie auch immer.. für die Schwiegermutter :)
Im Heimkinomodus ging es dann erst mal mit einem Film über SAT los...
Nach 15 Minuten Testen der Hörmodi, Trennfrequenzen und Einstellen des Equalizer, schlug bei den ersten Einschlägen der Kanonenkugeln im Piratengefecht die Fensterdekoration gegen die Scheibe. 
Unsere achtjährige Tochter hatte die Finger in den Ohren, unserem 10jährigen Sohn entwich nur ein grinsendes "geil" und Schwiegermutter war nicht nur kreidebleich, sondern auch auf 180.
Uups, das ging fix und somit war sofort klar: Die 4x20er TT der GLE in der Front bleiben Full Range und der H100 gesellt sich bei 80Hz dazu.
Keine Ortung, keine Auslöschungen, kein Dröhnen und kein Brummen. Auch dieses Grunddröhnen, wenn eine Szene spannend wird und der Sub plötzlich störend anfängt zu flattern: nicht vorhanden. Im Raum war es leise, der SUB war einfach nicht da – bis er wirklich gebraucht wurde.... und dann mit den GLE zusammen so heftig.... das hatte keiner gedacht. Es gab nicht nur was auf die Haarwurzeln, sondern auch gleich eine mit auf den Brustkorb...
"Opa" konnte das Grinsen nicht mehr abstellen und "Oma" rang nach Luft, so erschrak sie jedesmal.
Ich durfte nichts mehr verstellen und nicht mal ausprobieren ob die Reckhorn S1 mit den Einstellmöglichkeiten und Bassanhebung noch eine Verbesserung bringen würde.
Schwiegervater nahm die Anlage unter Verschluss und so begnügten wir uns mit dem Anspielen von div. Musikstücken/DVD / Blue Ray.
Ob man den Sub beim Musikhören in Verbindung mit vier 20ern braucht, kann nur jeder für sich entscheiden. Uns hat die Kombo nicht gestört und je nach Titel haben wir den H100 lauter oder leiser gedreht. Der Sub sollte im Kinobetrieb helfen, die Hütte abzureißen - und die Rechnung ging auf.
Ganz wichtig dabei:
Der passive H100 läuft auch mit Fremdverstärkern und ist auf keine besondere Elektronik angewiesen.
Ebenso die Integration in das HK: Schwiegervater brauchte bei der erweiterten "Installation" des H100 keine technische Unterstützung - Anschließen, einschalten, Übernahmefrequenz eingeben, Lautstärke einstellen – das war`s.
Mal abwarten wie  lange das mit den Nachbarn gut geht...
Ob ich mir auch den H100 zulege ? Beim Test in unseren 58m² stellte sich heraus, dass der Raum zu groß ist und wir mit einem H100 ans clippen kommen, um die erforderlichen Pegel zu sieben Visaton BG20 zu erhalten. Der Testbetrieb war nach fünf Minuten abgebrochen.
Bei uns lassen weiterhin 15" PA Pappen die Fensterscheiben sichtbar schwingen, auch wenn es nicht ganz so tief geht, wie beim H100.
Aber die Kinder werden bald ins Alter kommen und ihre Ansprüche haben - und da müssen wir mal schauen ... :)

M.N.

 
28.2.2013 von H. Ballmeyer
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mit großen Erwartungen die Sendung im Empfang genommen. Als ich den Subwoofer ausgepackt habe war ich erst ein wenig skeptisch!  Das Gewicht und auch über die Größe hatte ich mir mehr vorgestellt.
Nun ja egal ich habe den alten Subwoofer abgeklemmt und den neuen in Pos. Gebracht. Die Aufstellung habe ich in der Ecke neben den Hauptlautsprecher vorgenommen. Den Sub habe ich dann erstmal sanft mit meiner Lieblingsmusik eingespielt. Schon vom ersten Moment an hörte sich das Baßfundament nicht mehr so schwammig an. Nach kurzer Einstellzeit, die Trennfrequenz auf ca. 50 Hz den Phasenlage eingestellt und den Level auf 11Uhr gedreht, die Feinheiten mal weggelassen, ging es los.
Was dann kam war schon verblüffend, selbst in den tiefen Tonlagen wo sonst nur ein Bollern zuhören war konnte man klare präzise und zu meinen erstaunen unterschiedliche tiefe Töne hören. Der Vorgänger der nun wirklich kein „Engel“ war konnte den H100 in keinster Weise das Wasser reichen.
Als es dann richtig zur Sache ging bekam ich fast Tränen in den Augen so Druckvoll und präzise hatte ich noch keinen Bass in meinen Hörraum „welcher auch gleichzeitig als Heimkino dient“ vernommen. Die Frontlautsprecher spielten so locker und souverän weg das ich dachte es wären andere. Der Sound kam so gut rüber das ich dachte Meatloaf steht vor mir Live auf einer Bühne.
Der ganze Raum fühlte sich an wie ein Konzertsaal und das bei Stereo-Betrieb echt der Hammer.
So nun musste auch der Sub im Heimkino ran. Und die ganze Prozedur wiederholte sich von vorne auch hier eine wesentlich feinere und räumliche Darstellung, Gewitterdonner und Blitze schossen wie aus heiteren Himmel durch den Raum. So macht Heimkino Spaß.
Ich muss schon sagen alle Achtung, die Anschaffung hat sich geloht.
Kleines Manko ist die Optik aber da kann man was machen!
Die Akteure sind wie folgt:
Haupt und Satellitenlautsprecher C190, Endstufe Nad 906
Subwoofer H100 Endstufe A 403
Vorstufe Parasound P/SP 1500THX
Viele Grüße

H. Ballmeyer

 
28.2.2013 von J. Lemieszek
Sehr geehrter Herr Reck,
Ich war mit meinen bisherigen Subwoofern unzufrieden und suchte nun "etwas richtiges". Ich bestellte gleich zwei H-100 Subwoofer und dazu einen Reckhorn Subwooferverstärker. Hier möchte ich mich noch mal für den überdurchschnittlichen Support und Blitzversand bedanken.
Ich verwende die Subwoofer aufgehängt unter der Decke, da ich diese Aufstellungsart, auch aufgrund beengter Platzverhältnisse, bevorzuge. Dies mag etwas zweckentfremdet sein, aber es sei mir verziehen, denn ich mache das schon lange so.
Nachdem ich mir einige Zeit für die Raumanpassung mit dem Reckhorn Verstärker genommen habe, ist der Sound Atemberaubend! Dies geschah mithilfe eines Software- Tongenerators, vielen Musikstücken und gutem Gehör.
Die Reckhorns spielen tiefer, linearer und (nutzbar)breitbandiger als alle meine bisherigen Subwoofer. Hervorzuheben sei zudem die überdurchschnittliche Präzision, bei der meine Bassreflex Subwoofer alle nicht mithalten können. Die Bässe machen einen unverfälschteren Eindruck, kurze Bässe sind nun auch kurz. Zudem sind diese dank des stufenlosen Phasenreglers auch nicht mehr an falscher Stelle.
Bei Musik klingt der Bass nun gut integriert und eröffnet jeden Tag aufs neue bei bekannten Musikstücken bisher unbekannten Sound. Bei Filmen steht der Bass dem im Kinosaal in nichts mehr nach, wenn dann im Gegenteil.
Die Lautstärke ist bei meiner Aufstellungsart mit zwei H-100 enorm. Zur Vorsicht haben die Kinder der Nachbarn erst mal etwas süßes bekommen. Mit einem Subwoofer bin ich eigentlich bereits mehr als bedient. Bei Eckaufstellung wird der Wirkungsgrad zudem deutlich gesteigert.
Nun bin ich endlich auch mit dem Bass meiner Anlage glücklich, vieleicht bespanne ich die Reckhorns noch mal mit schönem weißen Stoff damit sie zur Decke passen.
Ich bedanke mich bis hierhin nochmal herzlich für Ihre Mühe

J. Lemieszek

 
27.2.2013 von S. Wessel
So wollte mich mal bedanken für die tolle reibungslose und kompetente Abwicklung von Reckhorn.
Wirklich sehr Vorbildlich auch was die Hilfestellung angeht bei Problemen.
Was hat mich dazu bewegt ein Subwoofer und einen Subverstärker zu bestellen?!
Nach vielen Käufen,Versuchen und enttäuschungen von wirklich Namhaften Herstellern und Ausufernde Lobeshymnen von Produkten, was sie nicht alles können. Und dazu noch einen Preis an den Tag legen wo einem die Nackenhaare ausfallen nicht abstehen.
Habe ich mich abermals auf die suche gemacht um mein verlagen nach Tiefe, Druck und Schnelligkeit zu befriedigen.
Im ehemaligen OS Forum haben ein paar schon die ältere Versionen von Reckhorn und waren hellauf begeistert von klang und Abstimmbarkeit,
Kurzum die Bestellung aufgegeben bezahlt, und man könnte meinen es wartet jemand von Reckhorn am schalter um das Paket abzuschicken. 2 Tage später war es da, einmal quer durch Deutschland. Mit kribbeligen Fingern öffnete ich die Pakete und mit glänzenden Augen stand der Sub und verstärker vor mir. Anschluß ein Kinderspiel der Spannende Moment als der verstärker Saft bekam war da.
Den endlich gesuchten und gefunden klang eines Subwoofer war zu hören und zu spüren (die Schläge in die Magengrube) kein Matschiges Wummern und Dröhnen. Sehr flink und knallhart wie man es sich vorstellt.
Die Einstellungsmöglichkeiten des A 406 sind sehr vielfältig und nach ein paar Anpassungen, verschmilzt der Sub mit den Haupt Lautsprechern Da müssen sich andere Firmen noch ein paar dicke scheiben davon abschneiden um das zu erreichen.
Seitens von Klang als auch vom Preis-Leistungverhältnis.
Nun werde ich mich zurücklehnen und den Klang Genießen den ich gesucht und gefunden habe.

S. Wessel

26.02.2013 von Dr. E. Capek
Planung
Ziel war mit moderatem finanziellen Aufwand eine klanglich hochwertige 5.1 Surround-Anlage aufzustellen, bei der der Tiefsttonbereich nicht wie bei vielen z.T. sehr teuren fertig konfektionierten Systemen sowohl qualitätiv als auch quantitativ vernachlässigt ist. Die Planung der Anlage erwies sich wegen der ungünstigen räumlichen Situation des Wohnzimmers als schwierig. Lediglich die Wahl des Subwoofer-Verstärkers fiel mir nicht schwer, da ich mit dem Reckhorn A-405 in meinem Arbeitszimmer einen BMC-Dipol-Subwoofer betreibe und damit außerordentlich zufrieden bin: Diese Kombination liefert Tiefbass bis zur unteren Hörschwelle . Ein Dipol im Wohnzimmer schied wegen des Platzbedarfes aus, ebenso  eine klassische „Basskiste“ . Eine Raumecke ca. 7 m vom Fersehgeschehen entfernt war noch frei und bot sich für den Reckhorn Subwoofer H-100 an. Da ich in meiner Jugend mit einer Eigenbau-Bassexponentialbox nach Klingler gute Erfahrungen gemacht habe, interessierte mich natürlich der H-100 besonders, zumal seine Beschreibung und die des Treibers H-100W  auf der Homepage von  Reckhorn sehr überzeugend ist.
Also war  nur noch die Entscheidung für die Satelliten offen: Auch hier überzeugte mich das physikalisch-technische Konzept von Reckhorn. Ich entschied mich für die  Koax-Lautsprecher C-190 mit der Terminal-/Frequenzweichen-Kombination CR-190. Die Fertig-Satelliten C-90 schieden aus Platzgründen aus. Nach zwei Telefonaten mit Herrn Reck bezüglich Aufstellung des Eckhorns, der Größe und Bedämpfung der Satellitenboxen sowie der Kabelqualitäten bestellte ich das Material inklusive dem Nachfolgemodell A-406, welches sehr rasch bei mir eintraf.
Bau und Aufbau
Die Gehäuse wurden aus Fichten-Dreischichtplatten gebaut. Das Netto-Volumen der Frontlautspecher beträgt 20 L, das des Center-Speakers 11 L und das der Surroundboxen 5 L. Die Bedämpfung erfolgte mit Polyesterwatte ( 8 g/L Boxenvolumen). Das Eckhorn ist bei einer Impedanz von 8 ?  mit 11 m 2x4,0 mm2 Kabel an den A-406 angeschlossen. Betrieben wird das Surround-System mit dem Pioneer A/V Receiver VSX-527, einem preisgünstigen Einsteigermodell.
Klang
Zur „ Premiere“ spielte ich von einer CD der Deutschen Grammophon die Toccata& Fuge in D-moll mit Simon Preston an der Orgel. Die Regler der parametrischen Weiche des A-406 standen zuerst auf 7 Uhr.
Nach Abgleich des High Cuts (ca. 65 Hz) und der Phase konnte ich Orgelmusik wie in der Kirche erleben: Tiefstbass des 32 Fuß-Registers der Orgel ließ das Haus erbeben, der Subwoofer schien keine  Dynamikgrenze zu kennen, der Bass war nicht ortbar, insgesamt stand die Musik scheinbar losgelöst von allen Lautsprechern im Raum.
Dann wählte ich aus dem Genre Jazz die Verve-Aufnahme „We Get Request“ von Oscar Peterson  und genoss „live“ vor allem den Kontrabass, der, wenn gestrichen, richtig „harzig“ klang.
Auch Pop-Musik spielt sich hervorragend, zumal die eher basslastigen Aufnahmen  vom H-100 ohne Wummern und Dröhnen wiedergegeben werden.
Erstaunlich präzise und tiefe Basswiedergabe liefern auch die beiden Frontlautsprecher C-190  in  ihren geschlossenen  und stark bedämpften 20 L Gehäusen und harmonieren bestens mit dem Subwoofer.

Design
Der zylinderförmige Subwoofer mit seinem schwarzen Samtbezug steht eher unauffälig in der Ecke. Bei Bedarf  kann dieser mit einem Stoff der Wahl neu bezogen werden – einfach mit einem Tacker befestigen. Die Satelliten mit ihren hervorstehenden Chassis („Fliegenaugen“) passen als innenarchtiktonischer Gag sehr gut ins Wohnzimmer.

Fazit
Kurz und bündig: Hochwertige Lautsprechertechnik zum Normalpreis.

Besten Dank an Herrn Reck für die rasche Abwicklung meiner Bestellung und für die ausführliche fachliche Beratung per Telefon.

 
24.2.2013 von M. Schmidt
Als mein HiFi-verrückter Schwager mir von seiner neuen Entdeckung Reckhorn berichtete ,war ich doch sehr kritisch. Ich konnte mir nicht vorstellen das man so günstig  eine vernünftige Basslösung erwerben kann! Zumal die Bedingungen in meinen Räumlichkeiten doch sehr ungünstig sind! Netterweise lieh er mir seinen subwoofer H-80 von Reckhorn!
Diesen habe ich an meinen marantz Vollverstärker angeschloßen,den ich mit meinem arcam avr300 verbunden habe!
Das Resultat ließ sich schon ganz gut hören!  Ich war so begeistert das ich mir kurz entschlossen den A-406 und dazu den Subwoofer H-100 bestellt habe!
Nach nur zwei Tagen kam die Lieferung!
Die Verstärker und die Subs auszutauschen war in zehn Minuten erledigt! Da ich noch völlig neu auf dem Gebiet bin,war ich erstmal etwas überfordert mit den Einstellmöglichkeiten. Als ich dann Zeit gefunden habe das ganze mal in Ruhe anzugehen,war es Sonntag und zudem noch Karneval! Was zum einen bedeutete das ich endlich mal sehr laut hören konnte. Zum anderen aber auch das ich wohl keinen bei Reckhorn erreiche um evtl.auftretende Fragen klären zu können!
Nachdem ich die verschiedensten Einstellungen ausprobierte aber zu keinem zufriedenstellendem ergebniss kam.entschloss ich mich meine Fragen per Mail zu stellen!
Herr Reck antwortete erfreulicherweise sofort! (Sonntag)
Zudem war sein Tipp kurz und knapp aber genau so effektiv! Alles auf sieben Uhr,dann high Cut auf 9-9:30 dann später mal Phase einstellen!
Da ich die Anlage zu 90% zum Musik hören habe,legte ich eine cd mit viel Bass ein! Alan Parson-tales of Mystery ....Bei dem Übergang von a Dream zu Raven konnte ich es kaum fassen! Obwohl ich das Album seit gut 35 Jahren kenne,klang es ganz neu! Gut, es ist die remastered Version aber auch die hatte ich schon oft gehört. Was an mein Ohr drang und deutlich im Körper zu spüren, war nicht das bekannte bumm bumm bumm sondern ein unglaubliches Vummp Vummp Vummp!
Seitdem höre ich mich durch meine Sammlung und entdecke ständig neues!
Jetzt kann ich den Unterschied zw.Bass vom Schlagzeug,elektronisch erzeugtem oder vom bassisten gespieltem, hören.
Sogar alles zusammen und ich kann sogar den lauf des Bassisten erkennen! Ich bin begeistert und kann Reckhorn nur empfehlen!
In ca.14 Tagen bekomme ich Satelliten mit den koaxiallautsprechern von Reckhorn!
Kann es vor Spannung kaum erwarten!

M. Schmidt

18.02.2013 von F. Weber
Ich war total gespannt wie der neue Reckhorn Subwoofer klingt, ich hatte ja über das alte Modell schon viel Positives gelesen und gehört. Vor allen Dingen: wie klingt er in Kombination mit der aktiven Reckhorn-Weiche (dem ubwooferverstärker A-406). Ich habe bis vor kurzem auf den Bass der Marke Teufel, der damals weit teurer war, gesetzt. Der hatte zwar unheimlich Druck, aber dieser glasklare Sound des neuen Reckhorn H-100 ist nicht zu toppen. Man muss sich sogar ein wenig daran gewöhnen, das nicht ein (natürlich ebenfalls beeindruckendes :-) Brummen generiert wird, sondern ein punktgenauer Bass. Das hat mir sofort deutlich gezeigt, warum die Dynamik eines Lautsprechers, ein ganz besonders wichtiges Qualitätsmerkmal ist. Absolut empfehlenswert!
Alle die das Ding bisher gehört haben waren begeistert :-)

F. Weber

15.2.2013 von N. Koniezka
Hallo Herr Reck,
Nachfolgend der Testbericht eines wirklich Begeisterten :
Ich war total gespannt wie der neue Reckhorn Subwoofer klingt, ich hatte ja über das alte Modell schon viel Positives gelesen und gehört. Vor allen Dingen: wie klingt er in Kombination mit der aktiven Reckhorn-Weiche (dem Subwooferverstärker A-406). Ich habe bis vor kurzem auf den Bass einer bekannten Marke T*****, der damals weit teurer war,gesetzt. Der hatte zwar unheimlich Druck, aber dieser glasklare Sound`des neuen Reckhorn H-100 ist nicht zu toppen. Man muss sich sogar ein wenig daran gewöhnen, das nicht ein (natürlich ebenfalls beeindruckendes :-) Brummen generiert wird, sondern ein punktgenauer Bass. Das hat mir sofort deutlich gezeigt, warum die Dynamik eines Lautsprechers, ein ganz besonders wichtiges Qualitätsmerkmal ist. Absolut empfehlenswert!
Alle die das Ding bisher gehört haben waren begeistert :-)

N. Koniezka

13.02.2013 von C. Schwenkschuster
Für die Aufstellung des Subwoofers H-100 brauchte ich einige Zeit und auch Nachfragen bei Herrn Reck. Diese hat er schnell und kompetent beantwortet. Jetzt weiß ich, dass der Abstand des Subwoofers zum Boden nicht willkürlich gewählt ist, sondern genau berechnet ist und tunlichst nicht verändert werden soll. Bei uns haben wir Sockelleisten von 1933 im Haus. Diese haben eine Abmessung von 4,5 cm (breit) x 12 cm (hoch). Das ist ziemlich wuchtig. Ich konnte die Breite auf ca 2,5 cm reduzieren, da eine zweite Holzleiste über der unteren angebracht war. Trotzdem steht nun mein H-100 leicht geneigt in der Ecke. Noch habe ich ein "Brummproblem" im Zusammenhang mit meiner SAT-Anlage. An meiner nicht geerdeten SAT-Antenne sitzt ein 2fach LNB. Sobald ich beide SAT-Reciever in Betrieb nehme, brummt der Subwoofer. Also trenne ich das Antennenkabel des Sat-Receivers welcher nicht an der AV-Anlage mit Subwoofer betrieben wird. Das werde ich sicherlich noch beheben lassen.

Nun zur Klangerzeugung:
Meinen Denon AVR-331 AV-Receiver betreibe ich seit ca. 8 Monaten mit den Satelliten S-90. Wir sind sehr zufrieden damit. Jedoch wollten wir endlich wieder einen Tiefbass hören/spüren. Im Gehör hatten wir noch unseren passiven Sub in einem relativ kleinen Bassreflexgehäuse. Nachdem also der Subwooferverstärker A-406 mittels Chinch-Kabel vom Low Input und den LFE Mono Out der AV-Receiver verbunden wurde (Variante A) und ich den Subwoofer mit der 2 Ohm Variante angeschlossen hatte konnte es losgehen. Es ist eine komplett neue Erfahrung mit diesem Subwoofer. Ich gebe zu, dass wir noch den "Brei" des "Alten" in den Ohren hatten. Jetzt hört sich der Bass klar und abgegrenzt an. Man kann hören ob ein Trommelschlag oder eine Bassseite klingt. Jetzt klingen die Satelliten noch besser, da sie nicht mehr mit dem Tiefbass-Anteil "belastet" werden. Ich habe die Übergangsfrequenz wie auf dem Subwoofer empfohlen auf 60 Hz eingestellt. D.h. alle Frequenzen darunter werden vom Subwoofer wiedergegeben jedoch nicht mehr von den Satelliten.

Von den vielen Einstellmöglichkeiten am A-406 habe ich bisher lediglich von dem Drehknopf PHASE SUB gebrauch gemacht. Die anderen habe ich auf der 9 Uhr Einstellung stehen. Um die Position der Drehknöpfe besser ablesen zu können, wäre hier ein kleiner Farbpunkt hilfreich, der zusätzlich oder an Stelle der kreisförmigen  Vertiefung auf den Drehknopf aufgebracht wird. Aber das ist Ansichtssache und wahrscheinlich wird man nach erfolgter Abstimmung, die "Knöpfe" nicht mehr anfassen

Zusammenfassend kann ich behaupten, dass ich mit der Anschaffung dieser Kombination (A-406 + H-100) sehr zufrieden bin und eine deutliche Verbesserung beim Musikgenuss erlebe.

C. Schwenkschuster

12.02.2013 von Dirk W.
Liebes Reckhorn Team,
zunächst einmal vielen Dank für die schnelle und reibungslose Abwicklung bei der Bestellung meines A-406 Subwooferverstärkers und  des H-100 Subwoofers. Nach Zusendung der Überweisungsbestätigung per Mail erfolgte der Versand mgehend, so dass ich beide  Geräte bereits am übernächsten Tag per DPD geliefert bekam. Vorbildlich! Aufmerksam geworden bin ich auf den A-406 im Heft Hobby Hifi 1/2013. Der Verstärker wurde in dieser Ausgabe ausführlich getestet
und in Summe das ausgezeichnete Preis Leistungsverhältnis herausgestellt. Mein Interesse war also geweckt, da ich als Selbstbau- Einsteiger gerade meine AX-8HR Breitband-Hornreflex Lautsprecher fertiggestellt und ich mir überlegt hatte, diese im Bassbereich  durch einen Eigenbau Subwoofer zu ergänzen.
 
Beim Stöbern auf den Reckhorn Seiten bin ich dann auf den H-100 gestoßen und das was dort, aber auch in diversen Foren zu lesen  war, klang recht vielversprechend. Zumal der Preis des kompletten Subwoofers niedriger war, als der Preis des Chassis, welches ich  für mein Eigenbauprojekt ins Auge gefasst hatte. Der Sub kommt bei mir liegend zum Einsatz, da sich in der vorgesehenen Ecke eine Steckdose befindet, die eine stehend-anliegende Aufstellung in diesem Bereich nicht möglich macht.  Der Klang ist wirklich sehr gut und bei meiner Trennfrequenz von ca. 50-60 Hz ist der Bass nicht ortbar. Zunächst hatte ich den Sub in  der 2 Ohm Variante angeschlossen. In der 8 Ohm Konfiguration ist der Regelbereich der Lautstärke aber deutlich größer und der Pegel  des Sub immer noch mehr als ausreichend. Meine Boxen ergänzt er ganz hervorragend und tiefe Passagen bei z.B. "The Wall" oder  " Dark Side Of The Moon" werden zu einem hör- und spürbaren Erlebnis.
Viele Grüsse und weiter so...
 
Dirk W.


08.02.2013 von D. Eimer
Sehr geehrter Herr Reck,
 ich hatte nun ausgiebig Zeit mich mit der Integration des oben genannten Duos in mein bestehendes Stereo-System zu beschäftigen.  Da Sie offensichtlich, was ich gerne bestätige, genau wissen was Sie tun, werden Sie über eine positive Kritik sicher kaum überrascht  sein. Aber ich versuche es trotzdem mal: Meiner Erfahrung nach verhalten sich Kompaktlautsprecher grundsätzlich akustisch günstiger  als Standlautsprecher. Nur haben diese die Einschränkung, dass es in den untersten Frequenzlagen eindeutig zu dünn wird. Daher  versuche ich schon seit Jahren immer mal sporadisch einen Subwoofer anzubinden, was mir bisher mit keinem Modell zu meiner  vollsten Zufriedenheit gelungen ist. Und da waren schon so einige vermeintlich tolle Subwoofer dabei. Im Grunde hatte ich es schon aufgegeben. Schon damals hatte ich Ihre A-403, zweifelsfrei ein super Gerät. Den Subwoofer messtechnisch bestmöglich "zeitrichtig" angekoppelt, aber das Problem war steht’s, dass diese "Kisten" einfach nicht fähig sind auf den Punkt zu spielen. Es klingt einfach  nicht echt. Ihr H-100 hingegen ist der erste!!! Subwoofer, an dem ich tatsächlich (akustisch) nichts auszusetzen habe. Ich bin mehr als überrascht. Absolut "knochentrocken" und vollkommen unauffällig integrierbar. Das Reckhorn ist nicht hörbar aber doch  da, denn '  schaltet man es ab...ja, dann fehlt wieder etwas im Gesamtbild. Genau das, was ich schon seit Ewigkeiten vermisste.  Auch der Wirkungsgrad des H-100 ist faszinierend. Selbst bei größeren Pegeln lässt es sich nicht aus der Ruhe bringen, es bleibt  steht’s im Hintergrund und bleibt unendlich souverän.
 
 Das soll als Dank erst einmal reichen. Vielleicht kommt noch etwas nach. Da ich mir jetzt sicher bin, mit dem H-100 langfristig Spaß zu haben stehen demnächst endlich wieder Kompaktlautsprecher an, dann wird der Genuss nur umso größer!


04.02.2013 von O. Lambert
Mein Heimkino und Hörraum hat durch seine Ausmaße schlechte akustische Eigenschaften vor allem im Bassbereich. (Moden, Auslöschungen). Auch große Eckabsorber in allen 4 Raumecken, der Einsatz von 2 SVS Subwoofern mit diagonaler Aufstellung und ein DSPeaker Antimode brachten zwar Besserung, aber nicht das gewünschte Ergebnis (musikalischer, knackiger Bass). Im Heimkinobetrieb war ich relativ zufrieden, bei Musik nicht. Vor einiger Zeit habe ich bei der Suche nach Bass Shakern Ihre Internetseite kennengelernt. Die Reckhorn BS 100 Shaker erhöhen seit dem den Heimkinospaß wesentlich.

Natürlich interessieren mich seit dem auch Ihre anderen Produkte. Da ich mit dem Bass in meinem Raum trotz des betriebenen Aufwandes nicht zufrieden bin und sich die Beschreibung des H80/100
nebst Kundenkritik einfach zu gut liest, habe ich beschlossen den H-100 nebst A-406 Verstärker gegen meine vorhandene Ausstattung antreten zu lassen.
Fazit:
Die schwarze Tonne sieht angelehnt in der Raumecke eigentlich ganz gefällig aus. Der Bass, den diese kleine Trommel produziert ist nahezu unglaublich. Zumindest wenn man ihn mit den doch sehr viel voluminöseren Bassreflex Subwoofern vergleicht. Im Filmbetrieb, bei Explosionen, Schüssen, Erdbeben,... keinesfalls schlechter oder weniger gewaltig als die beiden SVS zusammen. Diese kommen von der Theorie her vielleicht ein paar wenige Herz weiter in den Basskeller, was in der Praxis für mich aber nicht bemerkbar ist.

Der wahre Unterschied tut sich aber im Musikbetrieb auf. Es ist mir mit all meinen bisher getesteten Subs nie gelungen einen harmonischen Übergang von Hauptlautsprecher zum Subwoofer einzustellen. Weder per Einmeßsystem des Receivers noch mit manuellem Feintuning per Pegelmessgerät. Der Reckhorn wurde aufgestellt, angeschlossen und war nach der ersten automatischen Einmessung eine Einheit mit den anderen Lautsprechern. Der Sub ist nicht mehr herauszuhören. Im Stereobetrieb ergänzt dieser 2 große Pioneer S3EX Standlautsprecher. Diese produzieren eigentlich schon einen recht guten Bass. Getrennt bei 80 Hz mit dem Reckhorn H100 - so muss sich Musik anhören kein dröhnen und Wummern im bergangsbereich. Ein abgrundtiefer Bass den man nicht mehr einer Box oder dem Sub zuordnen kann. Einzig die Verteilung des Basses im Raum werde ich noch versuchen zu optimieren. Vielleicht kann da ein zweiter H100 helfen. (Bei den SVS waren 2 in diagonaler Aufstellung deutlich harmonischer als nur einer.) Ich werde mich dazu von Hr. Reck beraten lassen.

Wenn man das Preis-Leistungsverhältnis berücksichtigt gibt es meiner Meinung nach keine Alternative.
mfg,

O. Lambert

26.01.2013 von R. Albrecht
Hallo Herr Reck ,
zuerst einmal recht vielen Dank für die schnelle und unklomplizierte Abwicklung. Was mir zuerst einmal sehr positiv aufgefallen ist ,ist die wertige und massive Bauweise des Subwoofer Verstärkers. Für das Geld wüßte ich nicht , wo ich so ein Teil,  als Diy Produkt kaufen könnte. Wenn  man(n) dann noch die Vielfalt an Einstellmöglichkeiten dazurechnet fragt man sich automatisch , wie kann damit noch Geld verdient kann. Egal, dachte ich, aufstellen , anschließen, ganz wenig einstellen und hören. Wow , das ist schon mal 'ne Hausnummer. Wenn ein Highender den Subwoofer in der Hand hält , kommt kein positives Denken auf , hört er er damit Musik, ist Schmunzeln angesagt.

Ja, Herr Reck, da kann ich nur tausend Dank sagen - ich bin schon am überlegen einen Zweiten zu nehmen.
Ich werde mich dann zu gegebener Zeit bei ihnen melden.
Bis dahin alles Gute.

Mit besten Grüßen

R.Albrecht

20.01.2013 von J. Benz
Sehr geehrter Herr Reck;
ich möchte Ihnen kurz meine Erfahrungen mit Ihrem Reckhorn H-100 und dem Subwooferverstärker A-406 mitteilen. Ich habe das Glück, ungestört in meinem Hobbykeller seit Jahren meinem Hobby Musikhören und Heimkino nachgehen zu können.
Je nach Stimmung benutze ich eine hochwertige High-End-Anlage, oder eine Heimkinoanlage. Der Grund weshalb ich nach langem Suchen bei Ihren Geräten gelandet bin, war die Anschaffung neuer Lautsprecher für die High-End-Anlage. Die neuen Hornlautsprecher (Lowther) verlangten nach der Unterstützung durch einen Subwoofer. Der Versuch mit meinen beiden Subwoofern der Heimkinoanlage misslang gehörig, obwohl jeder Subwoofer mit 2 Stk. 30cm-PA-Chassis ausgestattet war und ca. 100 Liter Volumen hatte. Der Bass konnte den schnellen Impulsen der Hornlautsprecher einfach nicht folgen.

Es war mir schnell klar, dass die logische Konsequenz nur Hörner, auch für den Bass, waren. Probehören bei einigen Fachhändlern bestätigte diese Annahme. Das Problem hierbei war jedoch nicht der geforderte Preis für Basshörner, sondern der dafür notwendige Platz. Auch Bass-Eckhörner benötigen normalerweise relativ viel Platz in der Raumecke, den ich aber nicht hatte. Beim „forschen“ im Internet kam ich durch Zufall auf Ihre Website. Ein funktionierendes Eckhorn mit einem voll einstellbaren Verstärker zu diesem Preis?
Eigentlich unmöglich!
Andererseits nötigte einem dieser Preis fast zu einem Versuch, zumal auch andere Parameter des Verstärkers exakt auf meine Gegebenheiten zugeschnitten waren. Ich rede hierbei von der Möglichkeit, den Verstärker sowohl über den Subwooferausgang meines Surround-Verstärkers, als auch über den Lautsprecherausgang meines 300B-Triodenverstärkers der High-End-Anlage anzusteuern. Damit könnte ich den Subwoofer an beiden Anlagen nutzen, ohne Kabel umstöpseln zu müssen.
Ein kurzes Telefonat mit Herrn Reck bestätigte dies, mit seinem Hinweis:“Nicht beide Eingänge  gleichzeitig.“ Also kein Problem, wer hört schon zeitgleich auf zwei Anlagen? Also bestellt, und bereits am nächsten Tag die Geräte aufgestellt und angeschlossen. Erst einmal mit rosa Rauschen und einem Messgerät den Pegel am A-406 eingestellt.
Was ich beim ersten Film hörte, das hatte ich wirklich nicht erwartet. Ich war ja der Meinung vorher schon ein recht gutes Bass-Fundament im Heimhino-Betrieb gehabt zu haben, aber was ich nun hörte degradierte meinen vorherigen Bass zu einem Gewummere. Beispielsweise Explosionen standen wie hingenagelt im Raum. Kein nachflattern, oder ein weiches Wummern. Nein, einfach ein ein kurzes „Bumm“, staubtrocken. Doch wie vertragen sich die H-100 mit meinen Lowther? Also Röhrenverstärker, Röhren-Phono-Verstärker und Plattenspieler warm laufen lassen und eine gute, mir bekannte Platte aufgelegt. Die gesamte Darbietung war, gegenüber dem Betrieb ohne Subwoofer, ruhiger und ausgewogener. Das beste daran war, dass man den Subwoofer nicht hörte! Erst wenn man ihn ausschaltete, zerfiel das Klangbild und war wieder dünner und agressiver. So etwas geht nur, wenn der Subwoofer sehr gut zu den anderen Lautsprechern passt.

Als Fazit kann ich sagen, dass man woanders eventuell optisch aufwändigere und gefälligere Konstruktionen bekommt, aber Ihr Verhältnis von Preis zu Klang nur schwer zu toppen sein dürfte.
18.1.2013 von Ch. Müller
Hallo Herr Reck,
anbei die verspätete Rezension für den H-100:
Ich habe den H-100 jetzt seit zwei Monaten in Betrieb und muss sagen, dass Sie nicht zu viel versprochen haben. In Verbindung mit dem A-1000 und der S-1 konnte ich den Bass perfekt auf den Raum abstimmen. Zusätzlich ist der WAF sehr hoch, da der Subwoofer in der Ecke verschwindet und sehr unauffällig ist.

Was wirklich bemerkenswert ist, dass der gesamte Raum von dem Bass beschallt wird. Dies habe ich mit anderen Subwoofer nie so hinbekommen. In den meisten Fällen war es so, dass der Bass auf der Couch extrem stark war, sobald man aber aufgestanden ist war er aber fast nicht mehr wahrnehmbar. Zu Anfang hatte ich ein leichtes Brummproblem, dies konnte aber durch die Erhöhung des Levels an der S-1 Weiche, der Erhöhung des Subwooferpegels am Receiver und der leichzeitigen Absenkung des Lautstärkereglers an dem A-1000 vollständig beseitigt werden.

Der Subwoofer spielt sehr angenehm bei Musik. Bei Action filmen kann es aber auch richtig zur Sache gehen. Man kann also sagen, dass ich nach langer Suche nach einer Basslösung bei Ihnen fündig geworden bin.

Ch. Müller


 

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