Menu
              Shop
   
   
  Häufige Fragen zum H-100
1.

a)

b)



c)

Wie schliesse ich den H-100 an?
Der H-100 bietet durch die Doppelschwingspule vorteilhafte 3 Varianten gemäß Aufdruck auf der Unterseite:
2 x 4 Ohm, z.B. für Stereoverstärker. Diese müssen jedoch eine eingebaute oder externe Subwooferregelung haben, zumindest Tiefpassfilter / HIGH CUT.
2 x 4 Ohm Reihenschaltung = 8 Ohm, zu empfehlen für 4-8 Ohm Monoverstärker oder RECKHORN Verstärker bis hohe Lautstärke. Der Dämpfungsfaktor ist bei 8 Ohm bei fast allen Verstärkern höher als bei 2-4 Ohm. Jedoch sollte das nicht überschätzt werden, weil für die Membransteuerung  der Strahlungswiderstand entscheidend ist. Bei geringer akustischer Membrankontrolle nützt der Dämpfungsfaktor fast nichts.
2 x 4 Ohm Parallelschaltung = 2 Ohm, nur für 2 Ohm taugliche Verstärker wie RECKHORN = maximale Leistungsausbeute und sehr hohe Schalldruckreserve. Für Kabellängen bis 5 m empfehlen wir bei 2 Kabeln (siehe oben a) Mindeststärke 2 x 2,5mm², darüber 2 x 4 mm². Für b und c = 1 Kabel vom Monoverstärker sollten es 4mm² sein, für Längen über 10 m = 6 mm². Preiswertes OFC (Sauerstofffreies Kupfer) genügt. Kabelstärke ist wichtig, teure Spezialkabel sind unnötig.
2.  Wie stelle ich die RECKHORN Verstärker richtig auf den H-100 ein?
Der H-100 benötigt keine elektronischen Tricks, um gut zu klingen. Wir raten von Subwoofern ab, die nur mit aufwendiger Einmessung und Regelung einigermassen klingen. Die meisten Schwachpunkte sind elektronisch nicht  zu kompensieren, wie z.B. träges, langsames Membranverhalten, mangelnde Impulsreserve oder kein Tiefbasspotenzial.
Wir empfehlen für H-100 folgende Schritte:
Alle Regler ganz links = 7:00, Frontlautsprecher am Hauptverstärker auf Zimmerlautstärke, HIGH CUT 9-9:30, LEVEL SUB soweit aufdrehen, bis es zu den Frontlautsprechern  passt. SUBSONIC soweit nach rechts drehen, bis der Tiefbass geringfügig schächer wird - dann wieder 2-3mm nach links = Blindleistung wird gefiltert, was den Verstärker und Lautsprecher entlastet. Die so gewonnene Leistungsreserve steht nun im Nutzbereich zur Verfügung. Mit PHASE kann man nun feinabstimmen, um die Schallwellenberge und Täler von Frontlautsprechern und Subwoofer übereinander zu schieben = gleichphasig. Abweichungen ergeben sich aus den Laufzeiten, wenn der Subwoofer eine andere Entfernung zum Hörer hat als die Frontlautsprecher. Um diesen Effekt zu hören, stellt man HIGH CUT auf  14:00 - 16:00 Uhr und die Frontlautsprecher ohne Bassbegrenzung - beide Frequenzbereiche  überschneiden sich. Dann dreht man an PHASE hin und her, bis man am Hörplatz den lautesten Oberbass hört (beide Schallwellen ergänzen sich = gleichphasig). PHASE bleibt jetzt stehen und alles andere wie oben. Bei extremer Raumresonanz, kann man den schädlichsten Frequenzbereich mit EQUALIZER FREQUENCY und EQUALIZER LEVEL variabel absenken.
3. Kann ich den H-100 auch woanders aufstellen?
Ja, aber dann kommt kein Tiefbass zustande. Die Raumecke ist die Verlängerung des kurzen Hornes innen und des  Ausstrittsvolumens an der Unterseite. Jedes Eckhorn muss ganz eng in der Ecke stehen. Der H-100 kann aber auch liegen mit zur Ecke gerichteter Bodenöffnung und selbem Abstand wie stehend. Ferner kann der H-100 hängend oder liegend in Ecken im Deckenbereich angebracht werden.
4. Kommt nicht der Bass zu sehr aus der Ecke bzgl. Raumverteilung?
Eckhörner sollten über 50-60 Hz abgeregelt werden, was aber auch für alle anderen Subwoofer gilt, um die Ortbarkeit zu vermeiden. Dann ensteht die beste Stereoabbildung  / Bühne zwischen den Frontlautsprechern. Es hört sich jetzt so an, dass auch der Tiefbass von den Frontlautsprechern kommt. Unsere Kunden bestätigen: Auch in schwierigen Räumen bietet der H-100 eine nicht zu übertreffende Bassdruckverteilung.