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Informationen von Kunden, die unsere DSP-6 digitale Frequenzweiche betreiben


Das Ding (DSP-6) ist der absolute Hammer!!! Bin echt begeistert.

Ungeahnte Möglichkeiten…und ich konnte endlich die Raumakustik und stehende Wellen neutralisieren und habe jetzt einen völlig anderen Sound als vorher. Habe nach Gehör und mithilfe eines Sinusgenerators den Frequenzgang „glattgebügelt“, klingt jetzt fast schon analytisch. Ich war wohl zu gründlich. Aber so mag ich es: jetzt deckt mein System schlechte Aufnahmen gnadenlos auf und gute aufnahmen klingen nach High-End. Der H-100 in seiner Pappröhre…abgrundtief und sauber durch seinen hohen Wirkungsgrad bei kurzem Hub…echt klasse. Dabei habe ich eine kleine mini Endstufe als Übergangslösung am Woofer.

Und es brummt nicht mehr, kein Rauschen, nichts!

Ich habe viele Jahre bei einer Hifi - Kette gearbeitet und kenne die High-End Landschaft genau und habe daher auch ein geschultes Ohr.

Das, was Sie hier anbieten, kann jederzeit mit Produkten mithalten, bei denen man preislich noch eine 0 (manchmal auch 2) anhängen muss.
Habe meinen Arbeitskollegen schon „angesteckt“, der wird auch auf Sie zukommen.

Vielen Dank nochmal

Mit besten Grüßen
R. Herrmann
 

Mehr durch Zufall kam ich an die Produkte von Reckhorn, als ich eine Subwooferweiche suchte und so zu einer S-1 kam. Das Produkt ist absolut in Ordnung, tut exakt, was es soll. Die Einstellungsmöglichkeiten sind umfangreich, erlauben es jedoch nicht, einzelne Einheiten definiert aufeinander abzustimmen, da hier nicht gerastete Regler einzustellen sind. Diese bringen es nun mal mit sich, dass man hier auf externe Messgeräte zurückgreifen müsste, ob die jeweilige Einstellung zu perfektionieren. Ansonsten müssen alleine das Ohr und das Gefühl herhalten.
Bei einem weiteren Besuch auf der Webseite sah ich dann die DSP-6.
Ob Musik oder Film, ich möchte Dynamik und Kraft aus dem Keller, ohne viel Ampere im Bassbereich macht es mir einfach keinen Spaß. Dementsprechend setze ich neben meinem Hauptspeakern, der Infinity Sigma, ein Teufel Surroundsystem, 2 Teufel Subwoofer M11000 und einen Visaton TL-SUB ein. Das Transmissionline System erzeugt eine Urgewalt tiefster Frequenzen, die ich sehr steil bei 40Hz abkopple. Dann übernehmen die 2 M11000 in jeweils leicht versetzten Frequenzbereichen ihren Dienst, bis dann die Sigma ihrer Aufgabe nachkommen darf.
Hier setze ich die eine DSP-6 ein. Über die Group A und B definiere ich die Bassbereiche. Hier werkelt eine HK Signature und bringt bis 100 Ampere an die Subwoofer, jeweils einen Kanal pro Lautsprecher. Die internen 700W Sinus Endstufen der Teufelsysteme habe ich abgeklemmt. Das klingt sicherlich erst einmal schräg, weil sie in den Tests durchaus überzeugt haben. Ich kann es zwar schriftlich hier schlecht darlegen, kann aber bezeugen, dass die Kombination aus perfekter und grafisch unterstützter Konfiguration aus DSP-6 und der extrem leistungsstarken Harman Kardon Endstufe der Original Elektronik keine Chance lässt.
Die Sigma wird, Infinity Impedanzen lassen grüßen, mit extrem laststabilen NAD Power Envelope Endstufen aktiv angesteuert. Hier wirkt die zweite DSP-6 und trennt die Infinity an der definierten Schnittstelle sauber auf.
Ich arbeite mit Windows10 und muss sagen, dass das Arbeiten an der DSP-6 wirklich Spaß macht und nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bietet. Das Abspeichern verschiedener Zustände, je nach Musikmaterial, ist natürlich ein Riesenbenefit. Gerade Musikmaterial verhält sich zu z.B. BluRay Material teils völlig anders, umfangreiche Audiospuren bei der Bluray ohne jede Dynamikbegrenzung fordert die Systeme deutlich stärker als eine Musik-CD respektive eine Spotify Anbindung.
Meine zentral Einheit ist der Yamaha AX 3040 aus der Aventage Serie. Auf gut Deutsch, hier ist man es bereits gewohnt, sämtliche Parameter des Wohnraumes zu definieren und auch eigene Kreationen zu hinterlegen. Von daher gesehen, fiel mir die Handhabung der DSP-6 sehr leicht und erlaubt mir nun die Lückenschließung in meinem Audio System. Im Bereich meiner finanziellen Mittel habe ich nun alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um mein perfektes Hörvergnügen herzustellen. Jedes Gramm mehr an Klangqualität würde nun ein Kilogramm an Euros verbrauchen, das macht keinen Sinn.
Die beiden DSP-6, zudem für recht kleines Geld zu haben, haben mir entscheidend geholfen, die Frequenzbereiche flexibel anzupassen respektive flexibel bereitzustellen, um einen gewaltigen Sound in meinem Wohnzimmer hör- und vor allem spürbar rüberzubringen. Es war bis dato eine „Schwäche“ meines Systems, nur passiv auf meine Lautsprechersysteme eingehen zu können. Dies hat sich dank DSP-6 nun erledigt.

 
18.05.2016 von Igor S.
Hallo liebes Reckhorn-Team,
Ich wollte mich jetzt endlich auch mal zu Wort melden.
Erstmal bin ich begeistert vom schnellen und freundlichen Service und der entsprechenden Beratung im "Krisenfall".

Zur Sache: Ich habe vor vielen Jahren begonnen, mir ein paar Lautsprecher zu bauen, die mir das Klangerlebnis eines Open Air Konzertes vermitteln sollten.
Habe völlig planlos und willkürlich begonnen und schließlich ein paar Systeme gefunden, die mir passend schienen.

Nun folgte eine lange Reise des Gehäuse Ausprobierens, bis ich endlich ein paar tools fand, mit denen ich so ein Gehäuse auch berechnen konnte. Das war schon mal ein Quantensprung!

Blieb also noch das Problem, dass die Systeme passend getrennt und in der Lautstärke angepasst werden mussten.
Das hat sich mit Passivbauteilen als teuer und aufwändig erwiesen. Mindestens zwei Hochtöner mussten dran glauben, weil sie das häufige Umlöten ( was ich inzwischen beherrsche ) nicht vertragen haben.

Dann habe ich vor einigen Monaten das Thema aktive Frequenzweiche wieder aufleben lassen, was in den 90ern noch extrem teuer und schwierig war und habe dabei die DSP-6 digitale Frequenzweiche entdeckt.

THAT'S IT!!!

Nach fast zwei Jahrzehnten bin ich endlich am Ziel. Die Systeme werden perfekt abgetrennt. Die Pegel kann ich per Verstärker regeln und nach Bedarf auch wieder verändern. Nebenbei stehen diese Sammelobjekte, ein Paar ONKYO A-3000 und ein Toshiba Verstärker, alle Ende 70ger, nun nicht mehr nur dekorativ herum.

Der Klang hat mich einfach umgehauen. Detailliert, transparent und dynamisch. Die verwendete Hardware lässt meines Erachtens nach keine Wünsche offen.

Und wenn es mich noch mal packt, und ich baue mir ein paar andere Lautsprecher zusammen, habe ich kein Problem mit der Frequenzweiche. Die ist schließlich universell.
Ich kann nun auch nach Lust und Laune mit den Verstärkern experimentieren, habe reichlich Leistung parat und bin seit ca. 3 Monaten dabei,  CDs und Platten völlig neu zu hören.
Egal welche. Genre, welche Aufnahme, mit der DSP-6 macht jede Musik Spaß.

Also Danke an euch, das ist das Produkt, das ich mir schon so lange gewünscht hatte.
 
08.03.2016 von Günter R.
Sehr geehrtes Reckhorn Team,
seit nun 3 Wochen bin ich glücklicher Besitzer der neuen S-300 Kugeln. Den DSP kannte ich schon aus dem Zusammenspiel mit der "alten" S-30 und habe darüber begeistert berichtet. Das hier nun nochmal eine hörbare Steigerung bei der Musikwiedergabe ( bessere Differenzierung der jeweiligen Instrumente, knackigerer Impuls egal ob klassische Instrumente oder die Möglichkeiten der Elektronik, noch bessere Loslösung der Darstellung von den LS, Durchsichtigkeit der Darbietung ) möglich wäre, hat mich dann doch fast vom Sofa .....
Ich bin einfach nur begeistert, wie man selbst alte vermauschelte CDs, die brutal dekaschiert werden, durch die vielen DSP- Einstellungen wieder auf hörbares Niveau bringen kann. Gut abgemischte CDs, auch andere Musikquellen nicht ganz so hoher Auflösung, machen NUR Spass, man "badet " im Besten Sinne in glasklarer Musik.
Ich bin verleitet mal wieder zu behaupten dass eine weitere Verbesserung nicht möglich sei, aber bei dieser Firma weiss man nie!
DANKE und freundliche Grüsse  Günter R.
 
11.12.2015 von Dirk
Hallo ihr "Reckhörner", 
ich möchte mal meinen "Senf" dazutun. Es geht hier um die Digitalweiche DSP-6.
Für alle welche nicht weiter lesen möchten die Kurzversion.
Ein feines Gerät!
Ich beschreibe euch mal was für Möglichkeiten ich nutze. Selber kann ich mich als engagierten Hobbybastler, aber nicht professionell, bezeichnen. Und ebenso habe ich ein faible rür "alte" und preiswerte Chassis. Nachdem das Paket entleert wurde, musste ich doch mal die Sache testen! 
Bei mir stehen seit Monaten Boxen herum, an denen "ich nochmal ran musste". Unter anderem eine 2-Wegekombi. Mit Wurzeln aus den `80ern. Die VISATON VIB. Ein 20cm Polypropeller mit eigentlich einer Metallkalotte. Nun mag ich aber eben diese  "Metalldinger" nicht! Ich wechselte also den Hochtöner`(Eigentlich ein NoGo!). RECKHORN wird mir nicht übel sein wenn ich auch hier, sie lagen damals halt im Keller, Konkurenzprodukte genommen habe. 28mm TangBang Gewebe. Nun. Ich habe, wörtlich kann man das nehmen, wischeimerweise Weichenbauteile hier. Doch weder Sim-Programme noch ein feines Händchen haben gelangt eben diese Boxen gescheit zu trimmen!
Nun spielen hier Boxen auf...., unvergleichbar! ( Danke Klaus) Und ich habe nur 2-Wege genutzt. Zum Jahreswechsel kommen noch 2 lütte subwoofer in meine Sammlung. Das macht dann zwar die Regler auf der A-405 recht unnötig. Doch dessen power...., die brauche ich!
Dann möchte ich möglichen zukünftigen Käufern auch noch raten, achtet bitte auf gutes Kabelmaterial. Die digitalen Eingänge sind zu bevorzugen. Und, vorne fängt es an, "sauberer Strom" ist auch hier Trumpf. Also gute Steckerleisten/3-er Stecker. Nach Möglichkeit klemmt auch alle Geräte welche zB nun mal im WZ werkeln nicht an einen Stromkreis. Angefangen bei `nem Radiowecker etc! Je weniger desto besser! Gilt aber generell. Besonders in so einem älterem Haus. DIESE FEHLER KANN MAN RECKHORN ABER NICHT ZUR LAST LEGEN! Nachkriegsbau.
Zusammenfassend kann ich sagen das mir eben diese DSP die Tür zur Digitalität geöffnet hat. Ich werde der passiven Schaltungstechnik nun nicht abschwören. Doch aus Sicht eines Bastlers kann man so sehr einfach Grundwerte erarbeiten/erhören. Wenn nur sanfte Filter nötig sind kann Bastler daraufhin seine Eimer leeren....

Was noch wünschenswert wäre: Solch eine Art Dockingmodul. Ein günstiges Gerät welches man mit der Software programmieren kann, in die Boxen oder davor einschleift welche dann autark wirken.
Für DIY-Leute ein Muss!

Irgendwann
Weiter so und n dickes Danke ans ganze Team
Dirk
28.05.2015 von A.B.
Hallo Herr Reck,
nach dem positiven Bericht in der Hobby Hifi war es nur eine Frage der Zeit, wann ich Ihren DSP selbst „ausprobiere“ um den Schritt der Aktivierung meiner Lautsprecher zu testen. Was soll ich sagen, ich bin recht erstaunt, was Ihnen für einen derartigen Verkaufspreis gelungen ist, dazu noch eine kleine eingebaute Endstufe geschenkt (auch wenn ich diese aktuell nicht einsetze), danke.
Offene Fragen haben Sie promt, freundlich und kompetent am Telefon beantwortet.
Das flirr Geräusch bei höherer Lautstärkeeinstellung lag in der Tat an zu kleinem Eingangssignal und war dann sofort Vergangenheit, nachdem ich die Pegel angepasst hatte. Die Filterschaltungen  meiner Lautsprecher habe ich jetzt mit höherer Flankensteilheit als vorher passiv ausgelegt umgesetzt, dafür tiefer getrennt ohne ein Bauteilgrab für diesen Test vorhalten zu müssen. Den Bass des geschlossenen Gehäuses bei 30hz angehoben/aktiv entzerrt. Die Feinjustierung kommt noch, dann werden auch die Raummoden angegangen.
Alles über mein Windows Tablett zu ändern, für mich perfekt.
Erstaunlich was der Schritt von Bi Amping in Richtung aktiv nochmal bringen kann, vor allem aber wie einfach neue Ideen und Projekte in der Praxis angegangen und getestet werden können. Besonders weil ich ältere Verstärkertechnik mit weniger hohem Dämpfungsfaktor einsetze, macht sich der Wegfall passiver Bauelemente (passive Weichenbauteile) in Reihe zum Signal positiv bemerkbar. Die von mir befürchtete härte im Klang blieb aus, denn dass wäre für mich ein K.O Kriterium gewesen. Zuerst war ich neugierig/skeptisch, jetzt bin ich vom Preis/Leistungsverhältnis begeistert, denn am liebsten bilde ich mir selbst meine Meinung und die fällt positiv aus.
 
Weiterhin viel Erfolg für Ihre Ideen und unternehmerischen  Aktivitäten.
 
Viele Grüße
A.B.
"Update vom 13.03.15:"
28.07.2014 vo
n Sebastian
"Hallo Herr Reck,
 ich möchte mich an dieser Stelle für Ihre vielen Hilfestellungen bedanken. Der Support war, bzw. ist superb!
 
Um die Qualitäten des DSP-6 zu prüfen, setzte ich das Gerät per Cinch zwischen Player und Stereoverstärker ein. Ersteinmal aufatmen, denn der DSP-6 ist an meinen Breitbändern wunderbar rauscharm, sogar völlig unauffällig. Per Koax mit dem CD-Player verbunden konnten mein Hifi-Verrückter Vater und ich nicht erkennen, ob der DSP-6 in der Kette war oder nicht (Blindtest aus Spaß an der Freude).
 
Den Breitbänder habe ich von tiefsten Tönen befreit, eine Raummode "vernichtet", den Bass leicht angehoben, den Mittelton ein wenig abgesenkt und den höchsten Hochton angehoben. Die Software ist kinderleicht zu bedienen. Tollstes Ergebnis ohne Messarbeit, wobei es mit Dieser sicherlich noch besser werden kann. Im Anschluss testweise meine passiven Heimkinosubwoofer in den DSP-6 integriert und so den Breitbänder bis 150hz entlastet und unterstützt. Auch hier den Bass nach Gehör an den Raum und an den Breitbänder angepasst. Das kann sich definitiv hören lassen und ist mit vorher nicht zu vergleichen.
 
Der DSP-6 ist für mich eine Spielwiese, mit der ich machen kann, was ich will und wozu ich Passiv nie in meinem Leben imstande gewesen wäre. Er hat sogar schon einmal als Hörtestgerät herhalten müssen :) ! Ich kann übrigens noch bis etwa 15-16khz hören!^^
"Der ab 12 Khz stark abfallende Frequenzgang entsteht durch die Eigenbündelung des kalibrierten Messmikrofons. Auf den Lautsprecher gerichtet ist diese Senke völlig verschwunden. Dank DSP-6 herausragend linear mit einem kleinen persönlichen Bonus im Bass. Spart euch die nächste Netzleiste für 400€, testet einfach den DSP-6."

Vielen Dank und Grüße
Sebastian J. aus Borken"
 
19.02.2015 von User
Hallo Herr Reck
nach einem Besuch bei "Art of sound" in Saarbrücken, wo ich das erste mal in meinem Leben Kugelwellenhörner zusammen mit Klipsch Eckhörnern hören durfte, stand für mich fest: "Du musst etwas verändern!" Ein Klipsch Eckhorn als Subwoover (ähnlich den von Ihnen vertriebenen Eckhörnern) stand schon zur Verfügung. Mit Herrn Dambe hatte ich darüber diskutiert, wie dieses denn anzuschließen sei, und er verwies mich auf Ihre Internetseite und Ihr Gerät  A-408 Subwooferverstärker.
Auf Ihrer Seite fand ich dann das mir äußerst interessant erscheinende Gerät DSP-6 - eine voll parametrierbare digitale Frequenzweiche mit 3 Bändern und 5 parametrischen Equalizern je Band - wow !! Der erwartete Vorteil: Eine noch detaillierte Einstellmöglichkeit, die auch die Raummoden des Klipschhorns beseitigen konnte. (dieses Horn neigt, nur eines als Subwooferquelle benutzt wird, zu relativ starken Raummoden) Die zu optimierenden Satelliten waren zwei Ergo SC-L von Canton.
Ich darf Ihnen zu diesem Gerät DSP-6 gratulieren (und mir auch irgendwie!!) Es war mir möglich mit Hilfe der DSP-6 einen Bass zu zaubern, der so rund, so trocken und so gewaltig, dabei so luftig und leicht "um die Ecke kam" wie ich es persönlich noch von keiner Heim-Hifianlage gehört habe. Die wenigen Resonanzen im Mitteltonbereich ließen sich nach einigem Probieren auch lokalisieren und beseitigen. Hinzu kam die völlig problemlose Anhebung der obersten Höhen, die meinen Lautsprechern die Fähigkeit verlieh, die Musik vollkommen transparent von den Boxen zu lösen. Ich habe 350 EUR investiert und Lautsprecher im zehnfachen Wert erhalten. Danke für Ihre DSP-6 !!!
Ein Tipp für die potentiellen Käufer: Es ist ungemein hilfreich, sich einen Sinusgenerator zu besorgen, oder ein Programm, welches einen Sinuston über die PC Soundkarte erzeugt. Diesen Ton dann vom Hörplatz aus  von 20-20kHz verändern und die Frequenzen notieren, bei denen offensichtlich eine Resonanz (Ton wird aufdringlich laut) oder ein nahezu Ausbleiben des Tones zu hören ist. Anschließend diese Frequenzen in der DSP-6 eingeben und Q und die dB ändern, bis es dem eigenen Geschmack entspricht. Es ist durchaus möglich, mit dem "Einmessen" mehrere Stunden zu verbringen, aber es lohnt sich. Außerdem sollte man die Tutorials auf dieser Seite unbedingt anschauen!

viele Grüsse
Ein geneigter User
 
28.11.2014 von M. Horst
Hallo Herr Reck
Hier der Erfahrungsbericht:
Nach dem Bericht in der Hobby Hifi Feb/März 2014 zur DSP-6 war es nur eine Frage der Zeit, bis die Neugier auf den Einstieg in die digitale Welt der Lautsprechersteuerung über Hand nehmen würde. Es bestanden einige Bedenken, wie der Klang sein würde und vor allem, wie sich die integrierte Lautstärkeregelung verhält. Als es dann soweit war, Bestellung ausgelöst und 2 Tage Später kam das Gerät prompt an. Freudig erregt ausgepackt, angeschaltet, Lautsprecher und Player (PopCorn Hour C200) angeschlossen und es waren hohe Töne aus dem Standard-Setup zu hören. Somit war klar, dass die Wandlung, Filterung und Verstärkung funktioniert. Nun sollten auch tiefe Töne hörbar werden. Also schnell die Software heruntergeladen und installiert (der USB-Treiber installiert sich gleich mit), Software gestartet, DSP-6 mit dem beiliegenden USB-Kabel an den Laptop angeschlossen und … nix, keine Kommunikation. Nächster Laptop her, beim dritten hat es dann endlich funktioniert. Eine Mail nach Kaltenkirchen mit prompter Beantwortung und ein Telefonat später war klar, ein kürzeres USB-Kabel muss her. Gesagt getan, dem ersten kleinen Projekt, Entzerrung eines kleinen Breitbänders und der von ihm angeregten Raumresonanzen, stand nun nichts mehr im Wege. Nach Installation der Messtechnik (Arta, Messbox, kalibriertes Monacor ECM-12) waren ca. 3h experimentieren mit der intuitiv bedienbaren Software notwendig, um Klänge bisher nicht gekannter Präzision und Klarheit erklingen zu lassen.
Hier kurz noch einige Fakten:
•         Die Lautstärkeregelung wirkt sich nicht negativ auf den Klang aus
•         Auflösung war auf CD-Qualität (*.wav, 44000 Hz) beschränkt, *.flac mit höherer Auflösung wurden nicht gewandelt
•         Grundrauschen der Endstufe hörbar aber nicht störend, kein Brumm weit und breit
•         2 analoge, 2 digitale Eingänge sind ausreichend bemessen
•         Der digitale Filter mit 3 Kanälen und jeweils TP/HP 12,24,36 DB Dämpfung, Pegel, Delay und 5-fach parametrisches
          Equalizing ist praxistauglich
•         Die Bedienung der Software ist leicht verständlich
•         Linear als Reiner Wandler betrieben klingt die DSP-6 neutral bis frisch mit einer minimalen Härte, das Schaltnetzteil
          lässt grüßen.
Mit freundlichen Grüßen
M: Horst
 
18.02.2014 von Philippe
Lieber Herr Reck,
Habe die Kugeln gestern bekommen und schon mal 'angehört'. Also :
- Die Kugeln sind super im bass und mittelton, keine klangfärbung, man spürt das kugelförmige abstrahlverhalten, macht die präsentation musikalischer, plastischer und entzerrter. Vor allem scheinen die kugeln jegliche vibrationen und resonanzen blitzschnell zu verteilen und sich derer zu enledigen: der bass ist schnell, federnd, musikalisch und entschlackt... wirklich geil.

- Der DSP und die D/A wandler scheinen einwandfrei, keine spur von digitaler härte. Gegenüber teureren stand-alone Wandlern konnte ich eigentlich keine massgeblichen einbussen an der klangqualität feststellen, das gerät arbeitet erstaunlich sauber.
 ... ist es schon ein echt tolles produkt.


Mit freundlichen grüssen,
Philippe
 
12.01.2014 von O. Schwarz
Ich habe mit dem DSP 6 zwei Canton Karat 795 auf aktiv umgestellt und habe mein Ziel sehr gut erreicht, durch meine Raumsituation wurde in der Vergangenheit absolut kein Tiefton wiedergegeben, was sich auch beim nachmessen so zeigte. Nach dem umstellen hat sich ein schönes rundes Klangbild ergeben und siehe da Tiefton ist nun auch vorhanden!
Die Programmierung und Annpassung des Dsp 6 gestaltet sich recht einfach und man kann sehr schön eine Raumanpassung Vornehmen.
Der eingebaute Verstärker eignet sich hervorragend für die Hochtöner echt Klasse!
Ein sehr schönes Gerät und die Anschaffung hat sich echt gelohnt!
O. Schwarz