1.Wo kann ich die Geräte kaufen?
Die Geräte können direkt über mich gekauft werden unter rh@reckhorn.com .

2.Wie kommen die unglaublichen RECKHORN Preise zustande? Der Verdacht liegt nahe, dass hier an allen Stellen auch zu Lasten der Qualität gespart wurde. Bevor Sie von unserer Konkurrenz und deren Händlern schlechtes über uns hören, zählen wir die Einsparungen gleich selbst auf.
a)Die Entwicklungs- und Werkzeugkosten werden nur geringfügig auf das einzelne Produkt angerechnet, da weltweit sehr große Stückzahlen erwartet werden. Die Produktion ist in China unter Taiwanesischer Leitung. Wichtige Teile werden aus Taiwan importiert.
b)Vertrieb
Profi hifi vertreibt seit 1978 Auto- und Heim Hifi und kann den RECKHORN Vertrieb sehr kostengünstig mit den vorhandenen Kapazitäten abwickeln. Gegenüber unbekannten Vertriebskanälen hat der Kunde Sicherheit für Zahlung, Lieferung, Service und Garantie. c)Werbung
Die Ausgaben beschränken sich auf wenige Kleinanzeigen mit Hinweis auf unsere Webseite, die auch Kataloge und viele andere Drucksachen einspart. RECKHORN wendet sich an Kunden, die sehr preisbewusst kaufen und sich nicht von teurem Blendwerk täuschen lassen.
d)Handelsspanne
Werbung und Vertrieb verschlingen durchschnittlich 60% der Endpreise. Profi hifi benötigt die RECKHORN Produkte nicht zur Kostendeckung, da über 90% des Umsatzes mit Auto Hifi erzielt werden. Die üblicherweise hohe Fachandelspanne wird durch Direktvertrieb komplett eingespart. Die Gewinnspanne der RECKHORN Demohändler ist klein.

3.Ist der A-400 für alle passiven Subwoofer geeignet?

Ja, mit Ausnahme von wenigen Speziallautsprechern, die laut Herstellerangabe nur mit einer bestimmten Elektronik funktionieren.

4.Ist der A-400 nicht zu stark für kleinere Subwoofer?
Nein, denn Leistungsreserven kann man nie genug haben. Neben Konstruktion und Bauteilen ist Überdimensionierung entscheidend für hohe Klangqualität.

5.Ist der A-400 auch als Einbauversion lieferbar?
Nein, denn solche Geräte haben folgende Nachteile: a)Bei Selbstbaugehäusen muss man das Gerät zum Teil aufwendig luftdicht zum Lautsprechergehäuse einbauen. Die Kühlung der innenliegenden Bauteile ist nicht so gut. b)Bei Gehäuseänderungen oder Neubau fällt wieder neuer Einbauaufwand an. c)Bei fertigen Lautsprechergehäusen ist ein nachträglicher Einbau problematisch, weil dadurch das Volumen und die Schallführung verändert werden. d)Veränderungen der Einstellung sind an einem hinten eingebauten Gerät schwerer zugänglich. e)Netzkabel, Subwoofer- und Satellitencinchkabel sind meistens sehr lang und teuer. Der A-400 steht vorzugsweise beim Hauptverstärker und ein normales Lautsprecherkabel führt zum Subwoofer.

6.Sind nicht Digitalverstärker besser?
Nein, diese haben entweder höhere Verzerrungen oder niedrigeren Dämpfungsfaktor oder höhere Nebengeräusche – meistens aber alles zusammen.

7.Sind nicht Aktivsubwoofer besser?
Bis zur Mittelklasse gibt es weder gute Lautsprecher noch darin gute Einbauverstärker. Auch in der hohen Preisklasse befinden sich Einbauverstärker, die man sich als Einzelgerät bei hohem Qualitätsanspruch nicht kaufen würde.

8.Reichen nicht 50 Watt, wenn man nur Zimmerlautstärke hört?
Ja, sogar 10 Watt sind ausreichend, wenn der Lautsprecher einen hohen Wirkungsgrad hat (wie z.B. der Eckhornsubwoofer H-80) und der Verstärker ein überdimensioniertes Netzteil für sehr viel und schnelle Stromlieferung im Bereich 15-30 Hz. Hier liegt das "Einsparproblem" handelsüblicher Subwooferverstärker wie ein Blick auf die Kondensatoren und den Transformator schnell zeigt. Der A-400 hat 6 x 10.000 °F Kondensatoren, wovon 40.000 °F für die Stabilisierung der Versorgungsspannung dienen. Deshalb klingt er wie auch viele gute alte Verstärker besser als Sparmodelle, die erst ab 40 Hz aufwärts "richtig laut" werden, ganz unten = Fehlanzeige.